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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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sich trug. Als Alles verloren war, und er mit den meistenanderen königlichgesinnten Geistlichen seiner Pfründe beraubtwurde, suchte er sich zu helfen, so gut er konnte. Nach Wie-derherstellung des Königthums kam Doctor Dummerar auSseinem Verstecke hervor und eilte nach dem Schlosse Martin-dale, um den von dieser glücklichen Veränderung unzertrenn-lichen Triumph mitzufeiern-

Seine Erscheinung auf dem Schlosse in voller geistlicherAmtstracht, und die warme Aufnahme, die ihm bei dem be-nachbarten Adel zu Thcil ward, vermehrte die Unruhe nichtwenig, die sich unter der vor Kurzem noch übermächtigenPartei allmählig verbreitete. Zwar hegte Doctor Dummerar(ein redlicher, würdiger Mann) keine übertriebenen Hoffnungenauf Beförderung: aber die Wahrscheinlichkeit, daß er wiederin die Pfarre eingesetzt werden würde, aus der er unter sehruntriftigem Vorwände war vertrieben worden, gab dem altenpresbptcrianischcn Geistlichen einen starken Stoß, indem ernicht anders als ein unrechtmäßiger Besitzer betrachtet wer-den konnte. Das Interesse der beiden Prediger sowohl, alsdie Gesinnungen ihrer Gemeinden, waren daher in gerademWiderspruche, und hier legte sich dem Plane der Lady Peverilzu einer allgemeinen und Alles umfassenden Versöhnung einanderes widriges Hinderniß in den Weg.

Nichts desto weniger benahm sich, wie wir bereits ange-deutet haben, Doctor Dummerar bei der Gelegenheit eben soartig, als der presbyterianische Pfründenbefitzer gethan hatte.In einer Predigt, die er vor verschiedenen der vornehmstenadeligen Familien (außer einem Haufen Dorfjungen, welche derneue Anblick eines Pfarrers im Priestcrrock und Chorhemdeherbeigezogen hatte) im Schloßsaale vielt, verbreitete er sichzwar sehr weitläufig über die Abscheulichkeit der mancherlei