die Ritter durch den Haupteingang eingelassen würden, wäh-rend die Puritaner durch eine von der Belagerung entstan-dene große Bresche, in welcher seitdem eine Art Nebenwegzum Austreiben des Viehes auf die Weide in den Wald ge-macht worden war, in das Schloß gelangen sollten. Ver-schiedene andere unbedeutendere Umstände wurden zugleich,und wie cs scheint, so sehr zur Zufriedenheit des presbyte-rianischen Geistlichen angeordnet, daß er in einer langen Pre-digt über das hochzeitliche Kleid sich Mühe gab, seinen Zu-hörern zu erklären, daß nicht allein äußerlicher Anzug undSchmuck unter diesem Ausdruck der Bibel verstanden werde,sondern auch eine angemessene Gemüthsstimmung zum Genußeiner friedlichen Festlichkeit, und daher seine Brüder ermahnte,worin auch immer die Verirrungen der armen, verblendetenUebelgefinnten, mit denen sie morgen gewissermaßen essen undtrinken sollten, bestehen möchten, doch bei dieser Gelegenheitkein Uebelwollen gegen sie zu zeigen, damit sie nicht dadurchStörer des Friedens von Israel werden möchten.
Doctor Dummerar, der abgesctzte bischöfliche Bicar vonMartindale und Moultrassie, predigte den Königlichgefinntenüber dasselbe Thema. Er hatte den Pfarrdicnst vor Aus-bruch des Aufstandes verwaltet, und stand bei dem RitterPcveril in hoher Gunst, nicht bloß wegen seiner gesundenRechtgläubigkeit und tiefen Gelehrsamkeit, sondern auch we-gen seiner ausnehmenden Geschicklichkeit im Kegelschieben, undwegen seiner aufgeweckten Unterhaltung bei einer Pfeife undeinem Kruge. Als die Partei des Königs zu sinken anfing,verließ Doctor Dummerar seine Pfarre, und begab sich indas Feldlager, wo er bei verschiedenen Gelegenheiten alsKapellan bei Ritter Peveril's Regiments bewies, daß seinansehnlich gebauter Körper ein wackeres, mannhaftes Herz in