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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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als er sonst zu thun Pflegte. Sein erstes Geschäft nach sei-ner Zuriickkunft war, dem Geistlichen und seiner Gemeindeden von ihm geschloffenen Vergleich bekannt zu machen, undzwar nicht als eine erst zu berathende Sache, sondern alseinen bereits festgesetzten Beschluß; und so groß war sein An-sehen bei ihnen, daß der Prediger, wiewohl er eine Schei-dung der Parteien auszusprechen wünschte, sich doch nicht vonso Vielen unterstützt zu sehen hoffen durfte, daß es die Müheverlohnt hätte, die einmüthige Zufriedenheit mit dem gemach-ten Vorschläge zu stören.

Indessen, da jede Partei durch den getroffenen Vergleichin neue Regsamkeit gekommen war, so wurden so viele Zwei-felspunkte und Gegenstände delikater Erörterung hinter ein-ander zum Vorschein gebracht, daß Lady Peveril, vielleichtdie einzige Person, welche eine wirkliche Aussöhnung unterihnen zu bewirken wünschte, zum Lohn für ihre wohlwollen-den Abfichten fich den Tadel beider Factionen zuzog, und vielGrund hatte, ihren wohlgemeinten Plan, die Capulets undMontagueS von Derbyshire bei Gelegenheit eines öffentlichenFestes zu vereinigen, zu bereuen.

Da es nun festgesetzt war, daß die Gäste zwei verschie-dene Parteien bilden sollten, so wurde es nicht nur eineStreitsache unter ihnen, wer zuerst in das Schloß Martin-dale eingelassen werden sollte, sondern auch für Lady Peverilund Major Bridgenorth ein Gegenstand ernsthafter Besorgniß,es möchte bei ihrer Annäherung auf derselben Auffahrt undan demselben Eingänge ein Streit unter ihnen entstehen undin Thätlichkeiten ausbrechen, selbst ehe fie noch den Ort derfestlichen Versammlung erreicht hätten. Lady Peveril glaubteein treffliches Auskunftsmittel zur Verhütung eines solchenZusammenstoßens entdeckt zu haben, indem fie vorschlug, daß