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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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ses zu erkennen gab. Er schien erst nicht zu errathen, wassie meinte, und als sie sich näher erklärte, betheucrte er soernstlich, an dieser geleisteten Unterstützung keinen Theil zuhaben, daß Lady Peveril ihm den Glauben nicht versagenkonnte, um so mehr, da er ein Mann von offenem, gerademCharakter war, der keine zarte Empfindsamkeit heuchelte, undes fast den Quäkern in schlichter, aufrichtiger Sprache gleichthat, so daß eine solche grundlose Ableugnung seiner Den-kungsart sehr widersprochen haben würde.

Mein gegenwärtiger Besuch, edle Frau," sagte er,hatallerdings einigen Bezug auf die morgende Festlichkeit." LadyPeveril horchte; weil aber seine Rede stockte, sah sie sich ge-nöthigt, um eine Erklärung zu bitten.Edle Frau," gab derMajor zur Antwort,cs ist Euch vielleicht nicht ganz unbe-kannt, daß die Gewissenhafteren von unserer Partei Bedenk-lichkeiten über manche Gebräuche haben, welche bei LeutenEurer Secte an festlichen Tagen so gewöhnlich sind, daß sie,so zu sagen, auf denselben wie auf Glaubensartikeln beste-hen, oder wenigstens die Unterlassung derselben sehr übelaufnehmen würden."

Ich denke, Herr Bridgenorth," erwiederte Lady Peveril,welche die Absicht seiner Rede nicht völlig begriff,wir wer-den bei unfern gesellschaftlichen Bewirthungen so gut, alsEure Partei bei den ihrigen, alle Anspielungen oder Bor-würfe sorgfältig vermeiden, welche sich auf ehemalige Miß-verständnisse gründen."

Wir würden von Eurer Redlichkeit und Güte, gnädigeFrau, nicht weniger erwarten," sagte Bridgenorth;alleinich merke, daß Ihr mich nicht ganz versteht. Offen zu spre-chen, ich rede von dem Gebrauch des Gesundheittrinkens, unddes wechselseitigen Zutrinkens in starken, geistigen Getränken,