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einer Einladungskarte an die Höllenpforte zu schicken — undso soll auch ihr Wille erfüllt werden."
Die Einladungen wurden nunmehr in der gehörigen Formumhergeschickt, und einer von den jungen Ochsen wurde, umganz gebraten zu werden, auf den Marktplatz eines benach-barten Dorfes gesandt, welches ostwärts vom Schlöffe Mar-tindale und von Moultrafsie-Hall lag, so daß, wenn maneine Linie von dem einen Herrenhause bis zum andern, alsBasis eines Dreiecks, gezogen hätte, das Dorf den hervor-springenden Winkel eingenommen haben würde. Da das er-wähnte Dorf, seit der letztern Versetzung eines Theils vonPeveril's Eigenthum, dem Ritter und dem Major Bridge-north zu fast gleichen Theilen gehörte, so fand es Lad- Pe-veril nicht schicklich, das Recht des Letztern zu bestreiten, ei-nige Orhofte Bier zum Volksfeste beizutragen.
Indessen mußte sie wohl vermuthen, der Major sei derunbekannte Freund gewesen, welcher sie aus der Verlegenheitwegen der Speisevorräthe gerissen hatte, und sie schätzte sichglücklich, als ein Besuch von ihm am Tage vor dem bestimm-ten festlichen Mahle ihr, wie sie glaubte, Gelegenheit gab, ihmihre Dankbarkeit zu bezeugen.
Viertes Kapitel.
Es lag eine gewisse ernste Würde in dem Ausdruck, wo-mit Major Bridgenorth den Dank ablehnte, welchen LadyPeveril ihm für die so willkommene Versorgung ihres Schlos-