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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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so mag es gehen." Allein als er den Namen und Zunamenvon Nchemiah Solsgrave, dem presbyterianischen Pfarrer,las, verließ ihn seine Geduld gänzlich, und er erklärte, erwolle sich eher in's Wasser stürzen, als zugeben, daß die zu-dringliche, alte puritanische Nachteule, welche sich die Kanzeleines braven, rechtgläubigen Geistlichen angemaßt, jemals dieThore des Schlosses Martindale verdunkeln solle.Die fal-schen, stutzköpsigen Heuchler," rief er mit einem derben Schwuraus,haben ihre gute Zeit gehabt. Die Sonne scheint nunauf unsere Seite, und wir werden alte Zechen bezahlen, sowahr ich Richard Whitaker heiße-"

Ihr stützt Euch gewiß auf Eure langen Dienste und aufdie Abwesenheit Eures Herrn, Whitaker; sonst unterständetIhr Euch nicht, mich so zu behandeln," flüsterte ihm die Ge-bieterin zu.

Die ungewohnte Heftigkeit ihrer Stimme machte Eindruckauf den widerspenstigen Verwalter,, ungeachtet seines jetzigeneraltirtcn Zustandes, und kaum sah er ihr Auge glänzen undihre Wange errothen, so war seine Halsstarrigkeit auf ein-mal bezwungen.Der Henker soll mich holen," rief er,wenn ich meine gnädige Frau im Ernst bös gemacht habe!Und so einen Anblick bin ich nicht gewohnt- Ich bitte tau-sendmal um Verzeihung, gnädige Frau. Es war nicht derarme Richard Whitaker, der sich Euren achtbaren Befehlenwidersetzen wollte, sondern bloß der zweite Trunk Doppelbier.Wir haben es seit der glücklichen Wiederherstellung des Kö-nigthums mit doppeltem Malz versehen, wie Euer Gnadenwohl wissen. Meiner Treu', ich Haffe einen Schwärmer, wieich den Pferdefuß des Satans Haffe; aber meine hochverehrtegnädige Frau hat ein Recht, den Satan selbst mit Pferdefußund Allem in's Schloß Martindale einzuladen, und mich mit