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Yens betreffend, gestört worden. „Seid Ihr immer so? oderträumt Ihr?»
„Ein Traumgesicht von guter Vorbedeutung," rief derVerwalter mit triumphirender Bewegung der Hand aus;„wahrlich, weit besser als Pharao'ü, wenn es gleich, wie dasseinige, aus fetten Kühen besteht."
„Sprecht deutlicher," sagte die Lady, „oder holet Jemand,der vernünftig reden kann."
„Ei, meiner Treu, gnädige Frau," antwortete er, „meineBotschaft kann für sich selbst sprechen. Hört Ihr sie nichtbrüllen? Hört Ihr sie nicht blöken? Ein Joch fetter Ochsen,und zehn auserlesene Widder. Das Schloß ist für dießmalverproviantirt; — sie mögen es nun bestürmen, wann siewollen."
Ohne ihn weiter zu befragen, stand Lady Peveril auf, undging an's Fenster, wo sie wirklich die Rinder und Schafe sah,die Whitaker so begeistert hatten. „Woher kommen sie denn?"fragte sie mit einiger Verwunderung-
„Erkläre das, wer da kann," antwortete Whitaker; „derMann, der sie Hertrieb, war ein Bauer aus dem westlichenBezirk, und sagte bloß, sie kämen von einem Freunde, dereinen Beitrag zu dem Gastmahl Euer Gnaden liefern wollte.Der Mann wollte nicht warten, bis man ihm einen Trunkreichte. Es thut mir leid, daß er nicht einmal trinken wollte— haltet zu Gnaden, daß ich ihn nicht bei den Ohren dazuzog. Es war meine Schuld nicht."
„Das will ich gern glauben," sagte die Lady.
„Nein, bei Gott, es war meine Schuld nicht, gnädigeFrau," sagte der eifrige Verwalter; „aber ehe das Schloßseinen Credit hätte verlieren sollen, trank ich selbst seine Ge-sundheit im Doppelbier, ob ich gleich meinen Morgentrunk