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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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selbe Angel sich drehend den Charakter einer starken undenthusiastischen Leidenschaft erlangt, und der schnelle, über-raschende Glückswechscl, wodurch seine höchsten Wünsche nichtuur erfüllt, sondern noch weit übertroffen wurden, erzeugteauf einige Zeit berauschendes Entzücken, welches sich über dasganze Königreich zu verbreiten schien. Ritter Peveril hatteden König Carl und seine Brüder gesehen, und war von demfröhlichen Monarchen mit der gefälligen und zugleich offenenFreundlichkeit empfangen worden, durch die er Alle, die sichihm naheten, für sich gewann; des Ritters Dienstleistungenund Verdienste waren völlig anerkannt, und zu Belohnungenwar ihm Hoffnung, wenn nicht ausdrückliche Zusicherung, ge-geben worden. Konnte wohl Peveril, im Jubel seines gan-zen Gemüths, überlegen, wo seine Frau Rindfleisch undSchöpsenfleisch zur Bewirthung ihrer Nachbarschaft herneh-men sollte?

Aber, zum Glück für Ladp Peveril in ihrer Verlegenheit,hatte doch Jemand Gemüthsruhe genug behalten, um dieseSchwierigkeit vorherzusehcn. Gerade als sie sich mit vielerSelbstüberwindung entschlossen hatte, für eine zur Ausfüh-rung der Befehle ihres Mannes nöthige Summe Major Brid-genorth's Schuldnerin zu werden, während sie diese Abwei-chung von ihrer gewohnten strengen Haushaltung bitter be-dauerte, stürmte ihr Verwalter, der, beiläufig gesagt, seit derNachricht von des Königs Landung zu Dover nie ganz nüch-tern geworden war, in's Zimmer, schnippte mit den Fingern,und zeigte eine lebhaftere Freude, als der Anstand in demgroßen Besuchzimmer seiner Gebieterin füglich erlaubte.

Was soll das heißen, Whitaker?" rief sie etwas ver-drießlich; denn sie war im Schreiben eines Briefs an ihrenNachbar, das unangenehme Geschäft des erwähnten Darle-