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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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das Ansehen seines Töchtcrchens, und bemerkte mit ausneh-mender Freude, daß seine Besorgnisse ungegriindet waren.Er nahm sie in die Arme, drückte sie an sein Herz, und dasKind, anfangs zwar durch die Heftigkeit seiner Liebkosungenerschreckt, erwiederte sie nun, wie durch Eingebung der Na-tur, mit Lächeln. Nun hielt er sie wieder in einiger Entfer-nung von sich und blickte sie aufmerksamer an; cs freute ihn,daß die Farbe des kleinen Engels, den er in den Armen hatte,nicht die hektische Blässe, sondern die muntere Farbe der Ge-sundheit war, und daß ihr Körper, ob zwar zart und schmäch-tig, doch Festigkeit und Muskelkraft verrieth.

Ich hätte nicht geglaubt, daß es so sein könnte," sagteer, indem er Ladp Peveril ansah, welche sich gesetzt hatte,und den Auftritt mit großem Vergnügen beobachtete;aberGott sei Preis vor Allem, und dann zunächst Dank Euch,edle Frau, die Ihr sein Werkzeug gewesen seid!"

Julian wird nun wohl seine Gespielin verlieren? ver-muthe ich," sagte Ladp Peveril.Aber Moultrassie-Hall istnicht weit, und ich werde meine kleine Pflegbefohlene oftsehen. Martha, die Haushälterin zu Moultrassie, ist eine ver-ständige, sorgfältige Frau. Ich will ihr Vorschriften geben,wie sie die kleine Alerie behandeln muß, und"

Gott verhüte, daß meine Tochter je wieder nach Moul-trassie komme," fiel Major Bridgenorth hastig ein;cs ist dasGrab ihres Geschlechts gewesen. Die Lust der tiefen Gründebekam ihnen nicht oder es ruht vielleicht ein Fluch aufdem Hause. Ich will ihr einen andern Aufenthaltsort auf-suchen."

Das sollt Ihr nicht, wenn ich mich unterstehen darf, sozu sprechen, Herr Major. Thätet Ihr es, so müßten wirannehmen, daß Ihr mich für untauglich haltet, die Pflegerin