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Der Henker hole ihn, daß ich Befehle von ihm annnehmensollte! Doch weiter nichts davon! Alles ist Freund, und Ihrund ich, Nachbar, greifen gemeinschaftlich an, wie es gutenNachbarn ziemt. Seht hier, leset, leset, leset, und dannStiefel an, und Sattel auf, ohne Verzug!
Ritter, auf, vereint.
Schlagt den alten Feind;
Crvmwell sieht man schonVor den wacker» RitternTodtcnbleich erzittern."
Nachdem er so mit Donnerstimme seine Begeisterung fürden König hatte laut werden lassen, floß das Herz des Töpfernvon Rührung über- Er warf sich in einen Sessel und rief:»Hätte ich je geglaubt, diesen glücklichen Tag zu erleben!"Er weinte, nicht minder zu seinem eigenen, als zu Bridge«north's Erstaunen.
Nach Ueberlegung der Krisis, in welcher sich das Vater-land befand, schien es dem Major Bridgenorth, wie es Fair-fax und andern Anführern der presbyterianischen Partei ge-schienen hatte, daß cs unter diesen Umständen am klügsten undfür das Vaterland am ersprießlichsten sei, wenn sie freiwilligzur Sache des Königs überträtcn, da alle Stände und ClassenZuflucht aus der Ungewißheit und der abwechselnden Be-drückung suchten, welche die wiederholten Kämpfe zwischenden Parteien von Westminsterhall und Wallingfordhaus be-gleiteten. Demgemäß vereinigte er sich mit dem Ritter Peveril,zwar mit weniger Begeisterung, aber mit gleicher Aufrichtig-keit, und ergriff solche Maßregeln, welche ihren Theil desLandes zu Gunsten des Königs sicher zu stellen schienen, waseben so kräftig und friedlich bewerkstelligt wurde, als in an-dern Theilen Englands. Beide Nachbarn waren zu Chester-