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ficld, als Kunde von des Königs Landung in England an-kam, und der Ritter Peveril machte sogleich sein Vorhabenbekannt, dem König noch vor seiner Rückkehr in's SchloßMartindale aufzuwarten.
«Wer weiß, Nachbar," sagte er, „ob Ritter GottfriedPeveril je wieder nach Martindale zurückkommt? Titel müssendort auSgetheilt werden, und ich habe wohl so Etwas unterden Uebrigen verdient. Lord Peveril würde gut klingen; dochhalt! Graf von Martindale, — nein, nicht von Martindale,— Graf vom Gipfel- Unterdessen, vertraut mir EureSache. Ich werde Euch schon schützen. Ich wünschte, Ihrwäret kein Presbyterianer gewesen, Nachbar. Der NameRitter — ich meine einen bloßen Ritter, keinen Baronet —würde für Euch recht wohl passen."
„Ich überlasse das meinen Obern, edler Ritter," sagte derMajor, «und wünsche nichts mehr, als Alles zu Martindalewohl zu finden, wenn ich zurückkomme."
„Ihr werdet Alle wohl finden," erwiederte der Baronet;„Julian, Alerie, Lady Peveril, und Alle: bringt ihnen meinenGruß, und küßt sie Alle, Nachbar, Lady Peveril und Alle-Ihr könnt vielleicht eine Gräfin küssen, wenn ich zurückkomme;Alles wird nun gut mit Euch gehen, da Ihr ein ehrlicherMann geworden seid."
„Das Hab' ich immer gemeint zu sein, edler Ritter," gabBridgenorth ruhig zur Antwort.
„Gut, gut, — nicht böse gemeint," sagte Peveril, „Allesist nun gut, — Ihr nach Moultrasfie-Hall und ich nach White-Hall. War's recht so? Nun wohl, lieber Wirth, einen BecherKanariensekt auf des Königs Gesundheit, ehe wir zu Pferdesteigen! Ach, ich vergaß, Nachbar, daß Ihr keine Gesundheitentrinkt."
Peveril.
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