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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
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gebliebene Pfand der Zärtlichkeit bald zu dem Grabe gesandtwerden würde/ welches schon Alles, was ihm außerdem theuerwar, verschlungen hatte, und er erwartete in kläglicher Bangig-keit den Augenblick, wo er von den sich zeigenden Zufällen dertödtlichen Krankheit hören würde.

Aber Peveril's Stimme blieb tröstlich und erheiternd biszum April isso, als sie plötzlich einen neuen, andern Tonannahm. Statt sein gewöhnliches, oben erwähntes Lied ab-zubrechen, als der hastige Trab des Rappen an die Auffahrtkam, ertönte es vielmehr zu dem Getöse seiner Hufe auf demgepflasterten Hofraum ,als der Ritter Pcveril von seinem großenFeldsattel herabsprang, der nun wieder einmal Pistolen vonzwei Fuß Länge trug, und in voller stählerner Rüstung, einenStreitkolben in der Hand, mit funkelnden Augen und glühen-den Wangen in das Zimmer des erstaunten Mafors trat.Auf! auf! Nachbar," rief er ihm zu;jetzt ist keine Zeit, amKaminwinkel zu träumen. Wo ist Euer Ledercollet, EuerSchwert? Ergreift einmal die rechte Partei in Eurem Leben,und macht das Vergangene wieder gut. Der König ist lauterMilde, lauter Huld und Gnade. Ich will Euch volle Ver-zeihung auswirkcn."

Was soll das Alles bedeuten?" sagte Bridgenorth;stehtAlles wohl bei Euch im Schloß, werther Ritter?"

Wohl, Alles nach Wunsch; Alerie, Julian und Alle sindwohl. Aber ich habe Nachrichten, zwanzigmal mehr werth,als diese. Monk hat sich zu London wider die niederträchti-gen Schurken des Parlaments erklärt- Fairfax tritt auf inZjorkshire für den König für den König, Bridgenorth!Geistliche, Presbyterianer und Alle rüsten sich für den KönigCarl. Ich habe einen Brief von Fairfax, Derby und Chester-field zu schützen mit allen Leuten, die ich ausbringen kann.