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und Sequestration streng bestraft. Aber weder sein erzwun-genes Versprechen/ noch die Furcht vor ferneren unangenehmenFolgen für seine Person konnte ihn abhalten, sich mit demtapfern Grafen von Derby Nachts vor dem unglücklichen Ge-fecht in Wigganlane, wo die Truppen des Grafen zerstreutwurden, zu vereinigen. Peveril hatte Antheil an diesemKampfe und entfloh mit dem Rest der Royalisten nach derNiederlage, um zu Carl II. zu stoßen. Er war auch Zeugeder entscheidenden Niederlage bei Worcester, wo er zum zwei-ten Mal Gefangener ward, und als ein, nach Cromwell's Mei-nung und nach der Sprache der Zeit, hartnäckiger Bösewichtin große Gefahr kam, mit dem Grafen von Derby zu Bolton-le-Moor ebenso die Hinrichtung zu theilen, wie er mit ihmdie Gefahren von zwei Gefechten getheilt hatte. Aber Peve-ril's Leben wurde durch die Fürbitte eines Freundes erhalten,der bei Cromwell's geheimen Rathsversammlungen Einflußhatte. Dieses war Bridgenorth, ein Mann von MittlerinStande, dessen Vater in einem Handelsgeschäft unter derfriedlichen Regierung Jakob I. Glück gehabt und seinem Sohneeine bedeutende Summe als Zugabe zu dem kleinen von sei-nem Vater stammenden Erbtheile hintcrlaffen hatte.
Das feste, doch nicht sehr große Zicgelgebäude Moultrasste-Hall war nur zwei Meilen vom Schloß Martindale entfernt,und der junge Bridgenorth besuchte dieselbe Schule mit demErben der Pevcrils- Eine Art Kameradschaft, wo nicht Ver-traulichkeit, entstand zwischen ihnen, die während ihrer jugend-lichen Spiele fortdauerte, um so mehr, da Bridgenorth, wie-wohl er im Herzen Sir Gottfried Peveril's Ansprüche aufVorrang nicht in dem Grade anerkannte, als dessen Eitelkeitgewünscht haben möchte, doch im gehörigen Maaße dem Erbeneines viel ältern und ansehnlicher» Hauses, als das seinige