fragte Soucbwoob, „wenn id) nicht etwa bebhatü mich fürftc bemühen foKte, weil ich tf»r ju Gehre enterbt warb? —unb mar btefer Getberinglon ober Sulmer nur ein guter5D?enfcb, fo batten meinetwegen ade SDtowbrao’b, bie je feine©ucbfteiber trugen, nach 3ericbo wanbern fbnnen, ebe icb micheingemifcht batte.“
„3di bin 3bnen in bcr ©hat fefjr für 3bre greunbfcbaft»erpflicbtet,“ fagte ffffowbrap ärgerlich.
„TOebr alb Sie eb ietjt glauben,“ antwortete ©ouchwoob.©enn bamalb baebte icb, jener SSutmer felbff, wenn feine un=eblidje ©eburt erwiefen würbe, fönnte noch immer eine ganjannebmlicbe Partie für 3bre Schweflet fein, wenn man bieSeftfcungen betrachtete, wetd)e btefe S5erbinbung ihnen ertbei*len tonnte ; aber jefct, ba icb entbeefte, bab er ein Schürfe iff— in jeber ?>inftcbt ein Schürfe, wollte ich feinem anfranbigen•Dfäbchen wünfeben, ihn flu beiralben, foUte ffe auch felbfl ganj§Jorfffjire fiatt btettlewoob erhalten. ©efibolb fomnte ich,3bnen bie SBabrheit ju entbeefen.“
©ab Sefrembenbe ber Steuigfeifen, bie ©ouebwoob fo unserwartet mittbeilte, nahmen Sftowbrap’s Sopf fo ein, ba§ erfaff einem fKenfcben glich, ber bei bem Slnblicf eines Slbgrunsbeb, an beffen Stanbe er ffcb befinbef, »orn ©chwinbel ergrifffen wirb. Soucpwoob bemerfte feine ©effür^ung, bie er be*reitwiliig für ein Sinerfenntnig feineb ftd) fo glänjenb jeigenben©enicb annahm.
„Srinfen Sie ein ©lab 2Bein, Tlx. SWombrap,“ fagte etmit wohlgefälliger ©utmüthigfeit. „Srinfen ©ie ein ©labalten ©eft — nichts fommt bem gleich, um unb ben @eban=fen ju entwirren — unb febenen ©ie ftch barum nicht etwaoor mir, baf ich ©ie fo plöhticff mit foldten wunberlichenbtachrichten überrafchte. — ©ie werben mich alb einen offenen,