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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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einfachen, gemohnlichen 3)?ann fennen lernen, ber mie anbereSeute feine gebier unb bummen Streiche macht. 3<h gebeeä ju, bag 35ieleö Steifen unb Erfahrung mich flumeifen »er»anlaffen, mich gar gefchäftig in aHetlei ©ingc ju mifchen,weit ich flefunben habe, bah ich SWanched beffer mie ancerein Orbnung ju bringen »erhebe; auch fefce ich gern bie Seutein Qcrftaunen — bad habe ich aud bem ®tunbe gelernt, hlberirofc ailcbcm bin W) un bon diable, roie ber granjofe fagt;unb jejjt hin ich fo etwa »ier> btd fünfhunbert 5D?etIen berge»fommen, um ruhig hier bei 3hnen ju »ermcifen unb all’ 36«Keinen Angelegenheiten in Drbnung ju bringen, eben in bemAugenbticfe, rco ©ie heb in ber »erjmeiflungdpoilflen Sageglauben.“

„3cb ban!e 3hnen für 3bre guten Abfichten,“ fagte fD?om=brap; „aber ich muh bennoch befennen, bah fle noch mtrffa»mer gemefen nSären, menn ©ie ju meinen ®unhen rcenigetSift aufgebofen unb mir offen mitgetheilt hatten, mad ©ie»om Sorb Etherington muhten, ©o mie ed nun hebt, finbbie Sachen faft erfepreefenb roeit »orgerüeft. — 3<b-habe ihmmeinet ©tbmeffer £anb jugefagt — ich habe mir perfönlicheSSerpftichtungen gegen ihn auferlegt — auch gibt ed auher»bem noch @rünbe, bie mich fürsten Iaffen, bah ich biefentSTOanne mein SBort halfen muh, er fei @raf ober nicht.“

„SBad ?“ rief £oucbmoob aud. „©Sollen ©ie 3bre ©dhme»fiet einem unmürbigen Schürfen geben, ber fähig ifi, badfJ5o|lamt jn beflehlen unb feinen ©ruber gu etmorben, roeit©ie eine Sumperei an ihn »erloren haben ? — ©Sollen ©ieihn fiegenb baoon jiehen Iaffen, meit er foroohl ©pieler ald35etrüger ifi ? — ©ie finb mir ein fepöner §>err, 5D?r. SDIoro»brap »on ©t. Stonand — ©ie finb eind jener glücfiichenSchäfchen, bie nach SBotte audgehen unb gefchoren ju f>aufe