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fernen Mafien unferS £anbeISbaufeS in Sonbon, mo fte betalte @raf nieberlegie, ber feinen Setrug gegen fD?tp 2)lartignbfcbon lange oor feinem $obe innig bereute, aber nicht benSWutb batte, feinem rechtmäßigen ©oßn ©ereebtegfeit miber»fahren ju laffen, bis ibn ber Sobtengräber jur Stube brachte.“„Oerctbier gummel, ©ir! Unb mußten ©ie es biefe ganje3eit fcbon, baß icb im SSegriff mar, Die einzige Siebter meines$aufeS, meine ©cbmeßer, einem Setrüger tu »ermäblen?“„SEBaS batte icb mich barum tu befiimmern?“ fragte £oucb=moob. „Sie mürben in feßönen @rimm geratben fein, batteSbnen irgenb 3emanb augetraut, mein fcbarfltnr.ig genug für3br unb 3&rer ©cbmeßer SBobl tu machen. Ueberbem mar2orb Stberington, fo mentg er fonß taugen mag, bis ganjfürjlicb fein Setrüger, ober minbeßenS ein Unfcbulbiger, benner naßm nur ben fpiaj} ein, auf melcben fein Sater ibn ge=ßellt batte. Unb tn ber £bat, als icb hörte, ba icl> nach(Snglanb fam, baß er hierher ginge, um fitb um 3bre ©tbme=Per ju bemerben, ba geßebe icb, icb febe nicht ein, mas er inber Sbat SeffereS batte unternehmen fönnen. @r mar einarmer SSurfdße, ber im Segriff ßanb, feines SorbS SitelS unbfeines SteicbtbumS beraubt ju merben; mar es nicht natürlich,baß er feinen Slang, fo lange er ibn noch befaß, fo »ortbeihbaft als möglich benüftle; unb menn er bureb bie §>eiratb miteinem bübfeben fBtäbcben, mährenn er noch feinen ©rafentitelbebaubtete, ficb bie feböne Seftßung Stetclemoob jueignenlonnte, et nun, ich febe barin nichts metter, als eine rechtegute 2(rt, feinen ©turj minbeßenS ju milbern.“
„gilt ihn mochte fte in ber Sbat febr gut unb febt er«münfebt fein,“ fagte Sftombrab; „aber teb bitte ©te, ©ir,mas follte rcoßl auS ber Qrbre meiner gamilie werben?"
„<Si nun, mas ging mich bie @bre 3brer gamilie an?“