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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
616
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tuorb bei ihm eingefübrt — fab ©ie unb 3bre ©djmefier algHeine Kinber — baebte bamalg batan, mein Seflament jumachen unb mürbe ©ie 23eibe barin bebaut haben, ehe icb michaufyiacbte, Qfap=|)orn ju umfcbiffen. SIber ber Saufenb, ichmünfebte, mein armer SSater batte ben Gcmpfang gefeben, bermir marb. 34) lte@ ben alten §errn, ben bamaligen 5D?r.ÜKombrap, meine ©elbfacfe nicht mittern — bag batte ibnöietleitbt umgänglicher gemacht — mir lebten jroar einigeSage gan* anftänbig mit einanber, bann marb mir aber einSBinf gegeben, bafj man meine« 3immerg bebürfe, meil ber§erjog, ber Scufel meifi mobon, ermartet mürbe, unb meinSette für feinen .Kammerbienet beftimmt fei- — D b»l berSeufel alle abeligen Settern!“ baebte ich, unb machte michmieber auf bie gabrt um bie Sßelt, unb baebte an feinenSWombrap mehr, big etma bot einem 3abre!“ —

„Uno mag rief ung 3bter Gcrinnerung ^urücf?“

„©eben ©ie, ich batte mich auf einige 3eit in ©mbrnaniebergelaffen (benn ich lieg mein ©elb arbeiten, mo ich Sufibatte — felbfi feit ich juriief bin, habe ich hier febon etmag©efebafte gemalt); alfo rcie gefagt, ba ich in ©mprna mar,machte ich bie ©efanntfehaft granefg Xprrelg.“

„©eg natürlichen Sruberg 8orb Stberingiong?“

„3a beg fogenannten! aber allmählich mochte er febr mabr=fcheinltcb im ©tanbe fein, fleh felbfi alg ©raf bon Sthering»ton augüumeifen unb ben «nbern jum Saiiarb su machen.“„©en Seufel auch, mag er eg fein! ©ie fefcen mich in Sr*fiaunen, Tlx. Xouchmoob!"

„3cb baebte eg mir gleich! — 3ch baebte eg mir! — 9Jiei=ner Xreu, ich erfiaune jumeilen felbfi über ben Sluggang, benmanche ©inge in ber SOSelt nehmen. Slber barum ifi bie©ache nicht meniger fteber. — ©ie Semeife ruhen in bent ei=