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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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berühmten Sima, Xoucbwoob ©croggie uttb Oiompagnie. —

Saffen Sie ficb immerhin »erftcbern, in eine gute £anblung g

als @rbe einjutreten, gilt eben fo »iel, als Sanbgüter ju g

erwerben. — Sie (JompagnonS einer §>anblung lönnen als J

Sater unb Srüber angefeben werben, unb einen tücb/Tgen§>auptbucbbalter !ann man febr gut einem ©efebmifterfinbe»ergleicben.“

„3<h batte nicht bie Slbficbt, ©ie auf irgenb eine Strt jubeleibigen, 5Kr. Soucbwoob ©croggie.“

„©croggie £oucbwoob, wenn es 3b«en gefällig ift,“ fagteber 2llte. „Qrrft muß ber ©croggie’fcbe 3n>eig fiepen, benner mußte SBurjet gefcf)lagen haben, ehe er Soucbwoob werbenfonnte. £a ha ba. — ©ie »erflehen mich!“

„Sas ift ein fonberbarer SDlenfcb!“ buchte -Dtombrap beifleh, „ber mit getiegenem ©elbflolj fpriebt; aber ich will böf»lieb gegen ihn fein, bis ich überfeben !ann, was er beab*fiebtigt.“ —

Saut fuhr er fort: „@ie ftnb munterer Saune, 5D?r. Soucb*woob, ich wollte nur fagen, baß, obwohl ©ie leinen üßertbauf 3hre Serbinbungen mit meiner gamilie legen, ich boebnicht baS Safein berfelben »ergeffen lann unb folglich Sbnenju ©haw-Saflle ben berjlichften SBiMommen biete.“

„Sani 3hnen, Sani 3hnen, SD?r. SKowbra»; wußte wohl,baß @te Silles im rechten Siebte betrachten würben. Sbnenoffen bie SEBahrheit ju geßehen, »iel würbe ich mir eben nichtbarauS gemacht hoben, bisher ju lommen unb um 3hre S3e=lannt* unb SSerwanbtfchaft ju bitten, aber ich bachte, ©iewürben in 3brer 3toth honblicher fein, als 3br Sater in fei*nem ©lüde.“

„kannten ©ie meinen Safer, ©ir?“

„®i ja wohl! — 3<b fam »or Beiten einmal hieher, unb