„^Jeregrine, ©ir, ^5eregrtne — meine PJtutfer »erlangte,bap ich f» getauft mürbe, meil mcibrenb ipred SOBocbenbettcdeben ^eregrine PMcflc beraud Jam; unb mein armer PSatermißigte ein, meil er ed für einen abeltgen Planten hielt. 3#fann i6n nicht leiben unb fcpreibe immer blöd ein fP- bin,unb ©te haben »ieöeicbt auch noch ein ©. »or bem Seinamenbemerlt. — 3<b unterfcbreibe mich jept fp. ©. Soucbmoob»3ib batte einen aiten Scfannten in ber SSotftabt, ber petdfein fletneö ©päpcbett ju machen liebte — er nannte mich im=mer pJoPfcriptum Soucbmoob.“
„Sllfo, ©ir, menn ©ie roirflicb 5D?r. ©croggie tout courtflnb, fo mup i<b »orauäfepcn, bap ber Plante Soucbmoob an=genommen ift.“
„2Bad gunt Seufel,“ entgegnete 5Dtr. ^3. ©. Soucbmoob,„glauben Sie, bap ed im (änglifcpen leinen Planten gibt, berpcb eben fo recijtraapig mit meinem »atcrltcften Planten ©crog=gie einen mitb, als ber Sbrige P)tr. PJtombrap? — 3* Junn3bnen »erpcbern, bap ich ben Planten Soucbmoob unb ein gut©tü(f @eib baju »on einem alten falben erfjtclt, ber meine.Klugheit, mich treu bem ftanbel ju treiben, bemunberte.“„®ut, ©ir, ein 3eber bot feinen ©cfcbtnacf. Sßiele mürbened »orgcgogcn haben, 3bred »elterlichen Srbed unter bem Pta«men SPlombrap ju geniepen, Patt pcb ein anbered bureb bteSlnnabme bed Ptamend Soudtmoob, eined gremben, ju er=merben.“
„SBer fagte 3Puen, bap 5Dtr. Soucbmoob ein grembet fürmich fei?“ fragte ber Pteifenbe. „@o »iel ich meip, batteer mehr Ptecbt, finblicbe fPßicbten »on mir ju forbern, ald berarme alte fDlann, ber pcb fo gum Ptarren machte unb nochin feinen alten Sagen jurn Qfbelmann umfebaffen motlte. 3e=ner Soucbrooob mar Kompagnon meined ©ropoaterd in ber