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©uince gelommen roäre, trenn man bie 3ntereffen jum Sa»pital gerechnet hätte."
„2Benn idt bie @hre bed Sefuchd 5D?v. Soudjrooobd er»martc, merbe ich fachen, bcffer bamit »erfehen ju fein,“entgegneic fWotobrat). „3ef)t aber mar 3htb Slnfanft hierttöttig unerwartet, unb ed märe mir lieb, ju erfahren, ob fieirgenb einen befonbern ©runb hat?“
„©ad nenne ich gerabe ben rechten fPunft treffen,“ faßte5D?r. Soucptooob, feine ftämmigen Seine gerabe audfhecfenb,wie fie eben mit ihren alten Sebecfungen, ben ©tiefel=©trünt»hfen, audffaffirt mären, fo baß feine £acfen auf bie fieine©cbirmwebr bed Samind (ich ftü^ten. „9luf mein SBort, inbiefer 3abredjeit wirb bad Seuer jur fchönften Slume ber©arten. — 3# nehme mir bie Freiheit, ein ©tücf §>oI^ hineinüu werfen. — 3ft ed nicht etmad ©onbevbared, bah man in©cbottlanb nie ein Sünbel Steiftg antrifft? — ©ie hoben »ietJteined Sufchwerf, 5Kr. SDJowbrap, ich wunbere mich, bah ©ie(ich nid&t einen Sitrfchen aud ben mitten im Sanbe liegenben©raffchaften fommen laffeit, 3hre Sente ed ja lehren, wieman Sfeifigbünbel anfertigt“
gaft mürrifch fragte SDfombrap: „Kommen ©ie fo weither, blöd um mich bad ©eheimnih au lehren, wie man 3teifig»bünbel madtt?“
„hticht eben burchaud behhatb,“ enfgegnete ber unerfdjrocfeneXouchmoob — „nicht ganj genau behmegen, aber ed gibt beiallen Singen eine gute unb bofe ©eite — unb ein SBorf,melched bie rechte anbeutet, fann niemald überflüfflg fein. —2Bad übrigend mein befonbered unb notbmenbigered ©efchäftanbetrifft, bad iff, wie td> 3hnen oerfichetn fann, an fleh fehrbringenber 2lrt, ba ed mich in ein $>aud führt, wo ich fehlerftaunt bin, mich }u fehen.“
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