Druckschrift 
23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
612
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„®aö Girflaunen, ©ir, ig nsentflftend ßegenfeifig,“ erwie=berte SWowbrap, ba et bemerfte, bag fein @ag inne hielt,„e$ ig öollfommen 3eit, ft(b barübet ju erflaren.“

„9tun wohl,“ beflann ©oubwoob. „3b mug ©ie auergfragen, ob ©ie nie oon einem gewtgen alten £errn febenhörten, bet ©croggie b>ie§, bet es ftb in bcm, waö er feinenSopf nannte, görrifb »orfefcte, gib feineö oätetlicüen giamenöau fbamen, obwohl biel abtbare unb ebrenwertbe Seute ibnführten, unb eö »oraog, ihn mit 3brem Seinomen 5D?owbrapju öerbinben, weil biefet mehr eine 2!rt oon ritterlib nor»ntänntfbem Saut, fura mit einem Sßorte, einen abeltgen Älangbatte?“

„3b horte »oit einem folben 2)?anne, obwohl erg »orSuraem,“ fagte SWombrap. „<St bieg Steginalb ©croggie 5Wow=brap. 3b habe Urfaben, feine Sermanbtfbaft mit meinergamilte nibt a« beaweifeln, obwohl fte ihrer mit fpötttfbemSabeln emäbnen. 3b glaube, SKr. ©croggie fTOowbrap batfeinen lebten SBitlen fe&r in ber 2Xbftbt entworfen, bag fein@rbe gb burb §>eiratb mit unferm fpaufe »erbinben foöte-“„Dtebt, 5Wr. fKowbrap, wahr unb ribtig, unb gewig wer*ben ©ie gb fein Oefbäft barauö rnaben wollen, bie Sljctan bie SBurael beö SSaumeö au legen, ber 3(men bie go!be=nen grüble tragen foll.“ —

„®ut, gut, ©ir! — ©ob weiter — fahren ©ie fort!“„(Sie werben alfo »ielleibt gehört gaben, bag biefet altef>err einen ©obn batte, ber mit greuben ben alten ©tamrmbäum au Dteigbünbeln aerfbnitten batte; biefet fanb nun, bag©croggie eben fo gut alü SNowbrap fiang, unb begte garfeine SBotliebe für einen eingebilbeten 2lbel, ben man burbben Umtaufb beö eigenen SJZatner.d unb gleibfam burb bieSerlaugnung ber eigenen Sermanbten erwerben mugte.“