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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
610
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SBafcl, ba« »erftcbere ich 3^ ncn - — ©eben ©ie, 2)tr. 5D?om=brav, icb roollte lieber beit ©t. ©oüjarb übetfietßen, al«mich toieber ber ©efabr auöfefcen, bie ich biefe gtaebt hier auf3bren »erroünfcbien bal«bred)enben SEBegen unb in bem ver=bammten ftogenben .Starren überleben mugte- — Stuf meinSBort, iib glaube, icf) mug 3f>ren fietlner um irgenb eine2(rt £runt bemüben — itb bin fo burfiig roie ein Stoblenträ*ger bei ber ©tücfgiegerei. @ie haben bvtb mobt porter, tvieich »ermulbe, ober guten alten febottifeben 3toei»^Pfennigs©ebnap« ?“

5Kit einer geheimen Sertoünfcbung über bie Unoerfcftämtsbeit feine« ®afie« gebot Tlx. fWotvbrap feinem ©iener, SBeinunb JBaffer fjerbet ju bringen, welche« Soutbtvoob in einemSctber mifebfe, ben er au«leerte-

„2Bir ftnb eine fleine gamilte, unb feiten bin ich ju £aufe,“— fagte fein SEÖirtb- »9tocb oiel feltner empfange iib @äfte,menn ich jufällig hier verweile. — @« tbut mit leib, feinüKal^Seträn! 3bnen votfefcen ju tonnen, toenn ©ie e« vor*jieben.“

„Sorjieben?“ fragte Soucbwoob, inbem er üttgletcb einneue« @ta« oon ©eft unb SBaffer mifibte, ein groge« ©tuet3ucfer binjufügenb, um bie §>eiferteit abjuwenben, toeltbe bie9?acbiluft, mie er meinte, ihm leicht jujteben tonnte. „@anjgewig, ich fliehe e« weit vor, unb ba« tbut ein 3eber, biegranflofen unb 3ieraffen au«genommen. — Zehnten ©ie e«nicht übel, 5Wr. ÜJlowbrap, ©ie foüten ein Orboft baoon au«Tltux fommen laffen. — ©er fräftige, braune Sranf wirbVon bort jur 2lu«fubr in bie Kolonien gezogen, erhält ftcb,fo lange man will, unb bleibt in jebem Slima gut. — 3#habe e« an Orten getrunten, too ba« Quart bi« auf eine