„©u beganbelg mit härter, »icl härter! ©ne Sflaoinauf bem üWarfte !ann »on einem freunbliten f>errn erlauftmerben. — ©u gonng mir nicht einmal biefe SWcglichfeit!
— bu »ermählg mich ©inem, ber —“
„gürchte tueber ihn, noch baS Sofe, tuaS er thun !ann,Slara. 34) tueig, aus rncltcn fRücffftten er (Ich »erheiratet;unb ba i4) roteber bann bein Sruber fein will, moju mi4)bein ©eborfam in btefer Sache bewegen roirb, thäte er beffer,fein eignet Steifet) mit feinen Sägnen »on feinen knotenherab au reihen, ehe er bir bas fleinfte Seib jufögte. SeimFimmel! i4) haffe tl)n fo fehr — benn überall hat er mitoerbrängt, bag cs mir eine 2trt »on £rog au fein fcfceint, bager in bir nicht baS oorjügtiche ©eftö»f erhält, wofür ich bi4)hielt. — ©efatlen, roie bu es big — felbg ba big bu not jugut für ihn.“
aufgemuntert burrf) ben freunblitefen, fag Aartltten £onfeiner 3tebe, wagte ©lara, obwohl gletdtfam nur gügernb,gu ermiebern. „3t hoffe» fo wirb es nitt werben. — 3thoffe, er rcirb feine eigene Sage, ©bte unb ©lücf beffer auftäßen miffen, als baff er ffe mit mir theilen motte.“
„Sag ihn folt’ ein jmeifelnbeS SBort äugern, trenn er esmögt!“ rief SOTombrap. — „aber er mögt eS nitt, einenfWomcnt au AÖgern. — ©r weig, bag in bem glugenblitf, t»oer feine Sewerbung Aurüdnimmt, er fein ober mein SobcS«urtbeit, wenn nitt unfer beiberfeitiges unterAeidtnet. autfeine abfftten ffnb fton »on ber art, bag er ge aus a“»einlt'tem 3artgcfühl allein nitt aufgibt. ©eggalb bilbe birnitt ein, ©lara, bag not bie fleinge Sftöglitteit »orhanbenig, btefer £eiratb au entgehen, Itnwiberruflit iff ffe begimmt
— ©twöre, bag bu nitt Aauberg eiuAuwilltgen!“
„3th t»iH es nitt!“ fagte ffe fag athemlos, »or ©ntfefeen