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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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maam

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bebenb, bag er noch einmal gib ber ungejügelten 2Buth über»laffett möchte, bie ihn »orhin ergriffen batte.

„2Bage niibt einen (Sintoanb ju flüftern ober nur baraufbinjubeuten, fonbern untenpirf bicb beinern ©efcbicfe, bentt eSifi unoermeibticb“

„3tb toiH — miib untenoerfenertoieberte Slara, bebenbwie juoor.

„ltnb ich,“ fuhr iTOoipbrai) fort, „will biib oerfdjonen —toentgflenS für fe$t — oieUeicbt auf immer — mit allen toei*lern fragen über bie ©djulb, toeltbe bu befannt hafl- @e»rütbte eincö tabelnsroerthen SctragenS erreitbten fibon in©nglanb mein Ohr. SIber »er batte ihnen ©lauben fcbenfcnmögen, ber biib täglich fab, unb 3euge beineS fpätern Sehenstoar? — 3cb ftbmeige jefct übet biefen ©egenfianb — oiel»leicbt berühre itb ihn nie triebet — nämlich toenn bu nichtsunternimmft, meinem SBiHen entgegen ju banbeln, ober bem©efchicf ju entgehen, toelcheS bie Umftänbe unoermeiblirf) ma=iben- Unb nun, es ifl fpät. ©eh su Sette, (Slara! — Se=trachte bas, toas itb bit fagtc, als baS ©efefc ber gebtetenbenSlotbtoenbigfcit, nicht meines felbfifücbtigen (Sigentoillens.“

@t bot ihr bie §>anb, unb fie legte nicht ohne jagenbeS©ntfejjen ihre jitternbe Siechte hinein, ©o mit einer 2lrtbüficrcr geierliebfeit, als toären fte bie Segleiter eines Seichen»üuges, führte er feine ©cbmefter butch eine Silbergallerie, too»rin bie ©emalbe ihrer Sorfabren hingen, an beten ©nbe©lata’S ©cblafjimmer lag. Ber SKonb, ber eben aus unge»heuern SBolfcnmaffen beroortrat, bie febon lange herannahen»ben ©türm ahnen liegen, beleuchtete jefct bie beiben lejjtenÜlbförnmlinge biefes alten £aufeS, wie fie §>anb in §>anb,leife, mehr tote ©etfier ber Slbgefchiebenen, als wie lebenbeSBefen bureb bie §>alle »or ben SSilbern ihrer Sorältern »or»