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»iedeicbt fann uns noch jefct bet SBürfet glücflid) faden, wennwir unfcr ©»tel nidit wegwerfen. Ein Mafel iß nie ein 5D?a=fei, bis et befannt iß. Sine »erbotgene ©cbanbe iß in eint=ger §inßcbt feine ©dianbe mehr. — SSeachteß bu, was id)fage, unglüdlicßeS -Mcibcben ?“ tief er jäh unb ßnßer bie©timrne erljebenb.
„3a, 23ruber — }a gewiß, Sruber!“ enfgegnete ße baßig,fürchtcnb, burcb bie fletnße 3ogcrung feine wtlbe, ungejäbmte§>cftigfeit wiebet aufjuregen.
„©o muß es alfo fein,“ fagfe er, „bu mußt biefen Stbe=rington beiratben. SS bleibt fein ßluSwcg, Elara. — ©ufannß btch nicht über bas beflagcn, welches beitie eigne ©d)ulbunb Sßorbeit je^t unoermciblicb gemacht bat.“
„aber 58tuber —“ fagte baS bebcnbe -Matchen.
,,©d)wetg! 3<b weiß SldeS, was bu fagen widß. ®uliebß ihn nicht, widß bu einwenbcn. — 3rt> liebe ihn auchnicht, nicht mehr als bu. 3<*/ was noch mehr iß, er liebt bicbauch nicht — wenn er bicb liebte, fo möchte ich eS mir jumSBormutf machen, bicb ihm ju geben. Slber bu fodß ihn aus£aß beiratben, Elara — ober jum 2Bobl beiner gamilie —ober aus welchem @runbe bu widß. — aber beiratben fodßunb mußt bu ibn.“
„93ruber, tbeurer 93rubcr — ein einziges SBort.“
„Sein wiberfprechenbes ober »erneinenbeS 2Bort — bieSeit iß oorüber. als ich bicb für baS hielt, was ich biefen■Morgen noch »on bit glaubte, ba fonnfe ich btr ratben, unbich würbe bicb nicht gezwungen haben, ba aber bie Ehre unfe>rer gamilie burcb bicb befchimpft warb, iß es nirttth als @e*rechtigfeit, baß bu biefe ©cbanbe »erbergen fodß — unb »er=borgen fod ße werben — wenn felbß bein SSerfauf als ©fla*»in baju bienen fönnte, ße ju öerbüden.“