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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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ben. 216er man fcbicfte bie fJJapiere jturücf, roeit ©ie, roteman angab, ©mprna »erfaßen batten.“

„@ebt roabr — gana richtig! — ©mprna habe ich »erraffenunb bin hier in ©cffottlanb. — 2Ba« bie ffßecbfet anbetrifft,babon fprecben roit ein 2lnbermal — bin 3bnen ja ohnehin©troa« fcpulbig, baff @te mich au« bem Sanal berau«aogen!“

„©ebbalb roerbe ici) 3&nen feinen 2tbaug machen,“ entgeg=nete Sprrel trüb läcbetnb, „unb itb bitte ©ie, mitb nitbtfalfcb ju »erffeben. ©ie SSerlegenbeiten, in roetcben ©ie mich■tu ©mprna faben, roaren ganj porübergeffenb. — 3$ binpottfommen roitlig unb fähig meine ©cbutb abautragen unbertauben ©ie mir binjusufcgen, baff ich eö eben fo febrroiinftbe-“

„3u einer anbern 3ett — ein anbereS ÜTOal — roir habennoch 3eit genug baju, 2Jfr. 5£prrel — überbem ju ©mprna,ba fpracben ©te pon einem fproaeff — bie Suffia »erjebrtgern ba« ®etb, ffftr. Sprrel — fein 2tbPofat leibet, baff auPiet in ber Sörfe bleibt.“

„3cb bin PoUfommen au ben Soffen meine« fffroaeffe« ein=geritbtet.“

„2lbev haben ©ie tüchtigen 3iaib gefunben? — ftaben ©ieroirflicb guten 3tatb erbalten? — 93eantroorten ©ie mir biegrage nur.“

„3cb habe mich mit meinen 9?ecbt«freunben beratben,“ ent=gegnete £prret, innerlich unaufrieben, au feben, baff feinSreunb bie frühere ©roffmutb a um SSorroanbe benufcte,’ tiefetin feine 2tngelegen6eiten a u bringen, alö er e« geaiemenbober höflich fanb.

„fffftt 3b f en recbtggelebrien Slboofaten, mein guter3unge? — ©i, ©ie fottten ftcb Piet lieber mit irgenb einemgereiften Sffanne, ber SDSelt unb fWenfcfjen fennt, beratben; —