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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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foGrinem, ber gmeimal fo lange lebte, ald ©ie, unb Bielleichtftc& fogar nact) einem jungen Surften umfteht, bem er einmenig ©uted ergeigen fann — Gfinem, ber bereit fein möchte,3hnen meiter gu helfen, ald ich ed jefct noraudgufehen »er*mag —; benn fetyen ©ie, Bon 3ören Stecbfdgelehrten ba er»halten ©ie nur alfurat 3bre3 ©elbed SDBerih gurücf, nichteinmal fo oiel, tnie ber Säcfer in ben Sauf gibt, breigehnfür’d ©ufcenb.“

»3ch glaube, ich brauchte ben greunb, melden ©ie ebenfcöilberien, nicht fehr fern gu fuchen,“ entgegnete 2 : 9 ml, bernicht ben Schein annehmen fonnte, ald »erfiänbe er bed alten§>errn Slbftcftt nicht, „rnenn icf) mtd) in ber Stäbe Wlt- fftere»grined 2ouchmoob beftnbe; bie SBahrhett ift aber, bafi meineStilgelegenheiten fegt fo eng mit benen anberer ftferfonen Ber»toebt ftnb, beren ©ebetmniffe gu enthüllen ich fein Stecht habe,bah ich mich bed SSortheild begeben mufi, ©ie ober irgenbeinen anbern greunb gu Stathe gu giehen- ©ehr möglich tft’d,bajj ich mich halb gegmungen fehe, biefer 3urücfhaltung guentfagen, um mich Bor ber gangen SBelt gu rechtfertigen,©ernift roerbe ich, mann biefer Seitpunft erfcheint, nicht Ber»fehlen, mich gang guerfi Bertraulich mit 3hnen gu berathen.“„©ad ift recht — Bertraulich — bad ift bad roabre SBort— Stiemanb hat ed je bereut, ber mich gum Vertrauten er»mahlte. — Ueberlegen ©ie nur, mad ber ftSafcta atled hättebercirfen fönnen, menn er meinem Statbe gefolgt, unb burcbbie Sanbenge Bon ©ueg herBorgebrochen märe! — 2ürfenunb Gfbriften, Scanner Bon allen ©egenben unb Sprachenpflegten ben Staip bed alten 2ouchmoob einguboten, fei edüber ben Sau einer SDtofchee bid gu bem richtigen ©tanb berftigio hin. — ©och nun fommtj gute Stacht — gute Stacht!“©amit günbete er fein Stachtlicht an, unb eine ber Sergen,