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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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„Nein, heute äbenb mit! ich NtentanD mehr Sefcheib thun,SD?r. Souchmoob; benn oon all’ bem ©dbrctfert unb (SntfejjenBon Borper unb bem fleinen Äoflftblüdchen, baS ich Bon bem©lühmein Berfuchte, ifl mit bet' .Kopf fchon funreichenb be=fdimert- — 2Nt. Sptrel, bie gelbe ©tube (lebt für fie in 93e»rcitfcpaft, rnenn es Shnen gefällig fein mitb; aber meinefierren, ba morgen ©onniag ifl, fann itb bie Seinen, bieSNägbe, nicht länger aus bem Seite laffen, auf Sie au roar=ten, benn fie mürben es fonfl jur Qfntfchulbtgung nehmen, umam Sage beS §errn bis acht Uhr liegen au bleiben. SSBennalfo 3hr ©liibmein aus ifl, fo merben ©ie mtd) febr Berbin=ben, menn ©ie 3bre Nachtlichter anAiinben, bie gegoffenen.Kerzen auSIöfcpen, unb ftch felbfl in 3bre ©ct»laffluben leuchtenmotten; benn anflänbigc Seute, mie ©ie 23eibe, muffen einhübfd) orbentlicpes Seifpiel geben. — Somit münfche icpShneneine gute Nacht.“

„kleiner Sreu,“ fagte Souchmoob, als fie ftch entfernthatte, „unfete Same mirb fo miberfpenftig, als ein l)5afcbamit brei Nofjfchmeifen. — 2Bir haben inbeffen ihre gnäbige©rlaubnif erhalten, unfere föomle au leeren; alfo bies ©lasmieber auf 3hre ©efunbheit, Nlr. Sptrel, cS foll Shnen einherjliches SBitlfommen im SBaterlanbe jurufen.“

„3th banfe, Nlr. Souchmoob, unb meihe 3hnen gleicheSBönfche, bie ftch, mie ich aufrichtig hoffe, einer bei meiterngröberen SEBahrfcpeinlichfeif ber SrfuHung fdjmetcheln fönnen.— ©ie unterflü&ten mich, @tr, als bie Nieberträchtigteit einesSBebotlmäehtigten, gemtfj auf SJeranlaffung eines eben fo thä=tigen als machfamen geinbes, mich auf einige 3eit in ©elb*Berlegenheit fefcte. — Um mich mtnbeflenS bes äaplbarenShells meiner Serpflichtungen au entlebigen, machte ich 3it=meffen an baS £auS, momit ©te in ^anbelsoerbinbung flan=