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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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i® bin. — @o laffen ©ie mi® 3ßnen ben -Kamen SojtabSßargill, sprebiger ju ©t. Stonand, jurüdrufen.“

„Senn ©ie ein fo ehrenmerthed 2lmt befieiben, ©ir, mel»dies mir aber bur®aud gleicbgilitg iß — fo foilte t® meinen,©ie haben einen etmad ju fräfttgen Sorgentranf genoffen,unb ed mürbe 3hncn febr ratßfam fein, na® §aufe ju geben,ihn auöjuf®lafen, cbe ©ie in ber @efeUf®aft erf®einen.“

„3n bed S>immeld Flamen, junger Sann, entfagen ©iebiefem unjiemli®en, unjeittgen @®erj! SSefennen ©ie mir,finb fie ni®t, mofür i® nt®t umbin fann, ©ie immer no® juhalfen, berfelbe junge Sann, ber Bor fteben Sahren meinerDbbut ein feierli®cd ©cbeimniß anbertraute? — Sehe mir,menn i® ed einem gremben enfbüllfe! Summer mürbe ed aufmein eigened §>erj häufen, unb Wnglütf unb (Slenb lönnfenbaraud cnifieben!“

„©ie bringen ungefiüm in mi®, ©ir, unb i® miß bage»gen eben fo offen gegen ©ie fein. — 3® bin ni®t ber Sann,für mel®en fte mi® irrigermeife halfen, unb ©ie mögen ihnfu®en, mo ©ie Sufi haben. — @d roirb aber bei meitemnüfclicber für ©ie fein, menn ©ie im Saufe biefer 9ia®for=f®ungen 3hren eigenen SBerfianb mieber ftnben, benn icf) ge»flehe 3hnen, i® glaube, er iß Stroad fpajieren gegangen.“Siefe Sorte begleitete er mit einer fo entf®loffenen Seme»gung, fi® 93abn ju bre®en, baß ?>errn Ctargiß ni®td übrigblieb, alö ihm aud bem Sege *u treten.

Sie eingemurjelt blieb ber mürbige ®eißli®e flehen, unbrief feiner ©emobnßeit gemäß laut aud: „Seine fPßantaßebat mir man®en »ermorrenen ©frei® gefpielt, aber bieß iflber ärgße »on Slflen! Sad mirb ber junge Sann »on mirbeulen? — 3ene Unterrebung mit ber unglucflicften jungen©ame muß fol®en ©inbruif auf mi® gema®t haben, baß