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«Kanned aufjugeben, ber fle in einem Augenblicf, Wie ed fegien,überfcgwänglicber SSertrauttcgfeit überrafegt gatte.
©er @raf »on Qitgeringion, »or welchem 5D?r. Sargitt un=fcglüfgg unb oerwirrt, noch immer ibm ben SGSeg fo »erfper=renb flanb, bag er, ogne ign bei ©eite ju gogen, nicht »or=roärtd febreiten tonnte, faßte ie&t: „©ie batten mich auf, ©ir,unb icb ntug in ber Ügat bie Sabg begleiten.“ Unb wiebetftrebte er, geh einen 2Beg ju bagnen.
„3unger fgfann,“ entßeßnete SDtr. Sargitt, „©ie Tönnettgeh mir nicht »erbergen. 3cb bin ed geroig — mein SSerganbbürgt mir bafür, bag @ie eben ber Sutmer gnb, ben ber£immet gnabig ^ier&er fanbte, einem Verbrechen auoor jufommen!“
„Unb Sie,“ rief Sorb Qetgerington, „bon bem mein SSer=ganb mir Sürge ig, bag ich ®te nie fab, ftnb gewig »om©eufel gierger gefenbet, Verwirrung au giften.“
©ureg bad entfcbloffene gartnätfige Saugnen bed Sorbdeinigermagen eingefcgüchtert, entgegnete ber ©eigticbe: — ,,3ct)bitte um Veraeigung, wenn icb mich irrte — bad geigt, wennich mieg wirf lieb irrte — aber ed ig nicht ber Satt — ichbin beffen gemig, ed ig bem nicht fo! — ©iefer Vlicf — biegSeeigeln — ich bin nicht im Strtgunt. ©ie finb ValentinVulmer — berfetbe Valentin Sutmer, ben ich — aber ichwill 3gte eigenen Angelegenheiten nicht jum ©toff biefer Un=terrebung machen — genug, © ie finb Valentin Vulmer.“„Valentin? Valentin? — 3cg bin weber Valentin, nochDrfon! — 3tg wünfege 3b»en einen guten SWorgen, ©ir.“„■©leiben ©ie, mein §)err, bleiben ©ie! 3# mache ed 3b=nen jtur fpgicgt; ed ig möglich, bag ©ie fteg beggalb nicht juerfennen geben wotten, weit ©ie »ergeffen gaben tonnen, wer