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ernftbaft für einen SWaStenfcbera, unb tood) nicbt beutlic& ge«nug, ihren @rnft begreiflich ju machen.“
fTOtt fieigenber Sebbaftigfeit fuhr bet ©eiftltche fort: „3ftbieS Unmutb? — 3ft es Seicbtftnn? — ©erwirrung beS ©ei=fies? — ©elbft nach einer fteberifdjen ©erirrung bes ©ebirnSbleibt und fonft baS ©nbenten ber ©eranlaffung unfetetfiranfbeit! — kommen @ie, ©ie müffen unb werben mich»erfteben, wenn ich 3bnen fage, bag icf) es nicht bulben werbe,bag @ie, um 3tang unb ©eicbtbum au erwerben, unb gältees einen Äaifertfjron, ein fcbwereS ©erbrechen begeben! —5D?ein gjfab ifi ein f)5fab bes Siebtel; unb foßte icb einen Saut»on einer ©etbinbung mit jenem ©rafen, ober was er fonftfein mag, »ernebmen, fo »erlaffen fte ftcb batauf, ich reifeben ©chleter binweg, unb »ertünbige 3brem ©ruber, 3brem©täufigam unb ber ganjen ©3elt bie Sage, in welker ©ieftd) befinben, unb bie Unmöglicbteit, bag Sie bie »on 3bnengegen bie ©efefce ©otteS unb ber -DZenfcben beabfi^tigle 25er«binbung fcbliegen.“
„2lber ©ir, ©ir,“ — rief bie ©ame, neugieriger, wie eSfefeien, als beforgt: „@te hoben mir noch nicht gefagt, wasSie eigentlich mit meiner ffeiratb ju fchaffen hoben, nochwelche Geinwenbungen 6ie bagegen machen tonnen?“
„fTOabam,“ erwieberte ©?r. (Sargiß, „in 3hrem jefcigen @e«mütbOjuftanbe, unb bei einer Umgebung, wie bie heutige,tann ich unmöglich einen ©egenftanb berühren, für ben biefer3eüpun!t fo ganj unpaffenb ift, unb @ie felbft, mit ©etrüb«nig fpreebe ich es aus, fo gana unöorbereitet fcheinen- @Sift hinreichenb, bag ©ie 36re Sage »oßfommen beuribeiletttonnen, ©ei einer fchtcflicben ©elegenbeit wifl ich, meinerPflicht gemäg, baS Ungeheuer bcS ©ergebend 3bnen »orbol«ten, welches ©ie, wie man fagt, beabftchtigten, mit bem 5rei«@t. 3?oncmS>S8runnen. 23