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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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mutge, welcher einem Spanne gejiemt, ber gcg jwar mit inni*ger Semuig, aber bennoeg nicgt minber berufen fitglt, feinenSWitbrübern bie ©efege feined ©cgöpferd ju erllären. — 34»füregte injwifcgen nun nicgt mehr, baß @ie irgenb einen über*eilten ©egritt nach einer folgen SOBarnung noch unternebmenwerben.“

fOTit biefen aßorten »erlieg er bie Same mit bem würbe*»ollen Sewußtfein, feine Pflicht erfüllt ju gaben, boeb ju*gleich mit bem ©efügl tiefen Äutnmerd über ben forglofenSeiegtgnn, ben feine Sugörcrin geigte. dlucg ge batte nichtlänger »erfuebf, ibn jurücfyugalten, fonbern entfegroanb, »onnagenben ©timmen »erfcheurgt, bureg eine anbere Sldee. Ser©eiglicge, bet ben entgegengefegten 2Beg einfegtug, gieß ur=plöglicg auf ein gügernbed lacgenbed fpäregen, welcged bei fei*ner unerwarteten ©rfegeinung ßcgtlicg feinen »ertrauliegenSon »eränberte, unb eine größere ©ntfrembung gegenfeitiganaunegmen fuigte. Sie £abp war gtiemanb anberd, ald biefegöne Königin ber Slmajonen, welche bie furj »orger bewie*fene Sorliebe SEitaniaö gegen ben liebendwürbigen Settel ßcgbem Slnfcgeine naeg ju eigen gemacht gatte, ba ge in einemfo engen »ertrauliegen Swtegefpräcg, als wir eben fegilberten,mit biefem legten Sargeller bed aigentengfegen SBeberd war,ber auf feinem Simnter fteg in bie jierlicgere Sracgt eines al*ten fpanifegen ©aoalierd gelleibet gatte. ©r fdjien jegt eben,mit bem fPtantet unb ber gerabwallcnben gebet, ©cgwert,Solch unb ©uitarre, göcgg reich getleibet, im Segriff, eine©erenabe »or bem genßer feiner ©eliebten üu bringen. Sc*reit, ign fcgneU au »ergüden, wenn etwa ein Ueberlägigernage, ging, bad Jtoßürn »odgänbiger au machen, eine feibeneüttaöfe an feinem glanjenb gegieften SDBamfe.

©d ereignete geg zuweilen, bag IWr. ©argid, wie ed »iel*