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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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flanb erhalten, ben i® 3hncn ju erteilen »ermaß. — 2Bitmuffen aber nun in gleicheren SBerhältniffen fielen, 3T?i?Iorb.— 3® n>iH mi® entfct>Iiepen, einjuräumen, baß es mit inbiefem Slugenblicfe unangenehm gemefen wäre/ jenes ©»ielju »erlieren, aber t»ie bie @a®en fl® geflaltet haben, bannich nicht fo hanbeln, als $ätte ich es rechtmäßig gewonnen.SBit ntüffen um ben ©ah loofen.“

„SBenn @ie es wirtlich freunbli® mit mir meinen, meintheurer ÜPfombra», fo f»re®en wir baoon fein SBort weiter.SaS SSerfehen war ganj achter 2lrt, benn ich bachte, wie ©icleicht benfen tonnen, an ganj anbere ©inge, als an 2luf=beeten meiner harten. — UltteS warb ehrlich »erloren unb ge*Wonnen. — 3® hoffe, mir wirb ©elegenßett werben, Shnenwahrhaftere ©ienfle anjubiefen, bie mir »ielleicht ein 3te®tauf 3bre parteilichere Ulnhänglichfeit gewähren tonnen. —3efct gehen wir uns burcftauS glei®. ©anj unb gar! — “„SSenn @w. f>errli®feit ber Meinung finb!“ — fagteÜDtowbra», unb fcbneH bann auf bas übergehenb, wooon etmit größerer Ueberjeugung reben fonnie, fuhr er fort: „3ttber £h«t, was auef) gefchehen möchte, feine ßerfönltche 3iüd=geht auf mich felbft würbe mich abhalten, meiner fPflt®t alsSefchüher meiner Schweflet auf bas ©trengfle na®jufommen.“„©aS ifl außer 3weifel, au® wünfehe ich nichts weiter,“entgegnete ber ©raf.

„3® muß alfo glauben, baß ber Slntrag ©urer §errli®teitganj ernflhaft gemeint ifl, unb baß er ni®t jurüctgenommenwerben wirb, wenn felbfl bei ber Sefanntf®aft mit 5WtßfKowbra» ©ie btefelbe ni®t fo ber Slufmerffamfeit @m. §>err=li®feit würbig fänben, als fie »iel!ei®t bem Stufe na®glaubten.“

„TI r. SWowhrah,“ antwortete bet ©raf, „bie Unterhanb«

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