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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
306
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©tbwefler minbcfiens ju»ot gefeben au Gaben, ebe ©ie umihre £>anb warben.“

„Sen etfJen $unft anbetreffenb, gefiebe itb 3b«en, meinibeuret SKowbrap, bafi, ebne 3bre ©cbweßer im ©etingflenbeleibigen ju woflen, icf) febr gern mi(b »on biefer binbenbenÄlaufel befreit batte; benn ein jeber 5Wann wählt fitb amliebflen bie grau, bie ibnt gefaßt, unb itb habe überhauptfeine @ile jum §>eiratben. Slber bie ftburliftben 3ietbtSgelebr=ten, natbbem fie reitbe ©portein fitb aaplen lieben, unb mitb3abretang binbielten, buben mir enblicb runb heraus erflärt,bafi bie ^laufet erfüllt werben ober biettlerooob einen anbern$errn erbalten mufj. ©o hielt ich es benn für’S 33eße, bie=her *u fommen, bie ftböne Same ju flauen; ba mitb aberäufäßige |>inberniffe baoon bis iefct abbtelten, unb ich in ib=rem Sruber einen STOann ftnbe, ber bie SBelt fennt, fo benfeich, ©ie werben bebbalb nitbts Sofes »on mir glauben, weilitb pm 33orauS ©ie mir jum geeunbe ju matben futbte.Sie SBabrbeit ifi, bafi ich in bem Saufe eines SKonats fünf=unbjwanjig 3afjr alt roerbe, unb ohne 3bren ©tbu# unb bie©elegenbeiten, bie nur ©ie mir oerfebaffen fönnen, febetnt basein gemaltig fitrjer Zeitraum, eine Same »on Wli$ $Wow=braps SBertbe fitb ju gewinnen.“

„Unb was geftbiebt, wenn ©ie biefe 35erbtnbung nitbtfcbltefen, SWplorb?“ fragte fDIowbrap.

„Sas SSermä^tniü meines QnfelS »erfaßt, unb baS ftbönefßettlewoob mit feinem alten £aufe, notb altern @iiben, gier*renretbten unb aßem anbern 3ubebör faßt an einen meinerCousins germains, ben ber gimmel »ernitbten möge!“

„©ie bq^ben fitb fet»r wenig 3eit gegönnt, einen foltben9tatbtbeil abjuwenben; aber ba bie ©atben nun einmal foflehen, wie itb es jefct einfebe, foßen ©ie gewiß aßen Sei*