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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
305
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£aufe ©t. Stonanö, roenn eö barin eine folcbe gäbe, burchbie heiligen Sanbe ber @be mit mir »ereinen fotle. — 3efetifi mein Statbfel aufgeflärt.“

ßtacßbenfenb entgegnete 5Kombrai): „Unb eö ifi roirflichein boebfi fonberbareö Stätbfel!“

„©efieben ©ie bie SBabrbeit, SKorobra»,“ fagte ber ©raf,bie £anb auf feine ©cbulter legenb. ,,©ie ftnben, biefe ©e=fc&icbte laßt noch fo maneßeö peifelnbe ©orgen, menn nichtben 3meifel felbft gurüd!“

„SWinbefienö, 5D?»lorb, roerben mir Sure §>errlidt>feit pge*ben, baß, ba itb ber naebfie SSermanbte 3Äiß 2)?ombra»$, unbihr einziger SSefcbü^er bin, ich allet'bingS, ebne ©ie p be=leibigen, über eine älnmerbung um ihre £anb unter fo wun=betlicßen Umftanben naebfinnen fann.“

„SBenn ©ie in £inßcbt be3 Sftangeö unb SSermiSgenö benfleinfien 3meifel begen, fo fann irt) fogleicb bie genügenbfte2lu3funft eribeiten,“ fagte ber ©raf »on Gctberington.

,,©aö iß mtr febr glaublich, fWoIorb,“ entgegnete 5Woto=bra». „Ulucb fürchte icb feinen Setrug, too er fo feiebt pentbeefen fein müßte. Gern. £errlicbfrit Senebmen gegen mich(mobei fein Slicf bie Sanfjettel flreifte, meiche er noch immerin $änben hielt), ifi, baö gebe ich P, ganj »on ber 9trt ge=mefen, einen fo entfebeibenben ©runb ber ßlnbänglicßfeit, als©ie angeführt haben, glaublich p machen. Slber eö bleibtbei allebem böcbß fonberbar, baß Gero, fierrlicbfeit Sabre »er*ßreicben ließen, ohne ftch einmal nach ber jungen ©ame petfunbigen, melcbe reirflich p ber beabßcbtigten Sßerbinbungnach bem SfBiUen 3bre3 £)nfel3 bie einjige paffenbe ^Jerfonifi. ©3 fcheint mir, baß ©ie febon »or langer 3eit biefen$unft hätten p erforfchen fuchen fotlen; ja, baß e3 felbfijefet »iel natürlicher unb anßänbiger geroefen märe, meine@f. 3?onan«,S8ruimen. 20