Druckschrift 
23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
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5D?r. Sargill thut fe&r mohl, menn er mit mir ju bicfern »er«bammten gefte geht, um bort gehörig feineä 33ortheit$ mahr«junehmen.“

„3<b mujj mit ber jungen Dame fpred&en,“ fuhr tieffinnenbber qjrebiger fort.

»3», i‘ t, gan* recht, mein tiefftubirter greunb, ©ie foHettmit mir geben, unb mir trollen fte fcpon jur Unterroürftgfeitunter bie iDtutterfircte bringen, ich bürge 3hnen bafür! —SBabrbaftig, ber ©ebanfe, auf folcfee 2lrt geprellt ju toerben,mürbe einen Zeitigen felbft aufier gaffung bringen. — Beleb’eine Äleibung roollen ©ie antegen ?“

„Steine eigne, ohne 3roeifel,“ fagte, auö feiner Träumereiauffebrecfenb, ber ^rebiger.

„Bahr, ©ie haben roieberum recht. ©ie haben bort ötel =leitht Sufi, ben Snoten gleich auf ber ©teile ju febütjen, unbmer mürbe »on einem maöfirten ^rebiger ftch roohl trauenlaffen? — Bir gehen ohne fKaofen jurn gefi! Daö ift eine ab«gemachte ©acpe.“

Der *Prebiger miüigte ein, menn er nämlich eine @inta=bung erhielte, unb ba er biefe fcpon auf bem fpfatrbaufe »or*fanb, hatte er feine ©ntfebulbigung, fein Bort jsurücfjuneb'men, felbft menn er eine gefucpt hatte.