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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
287
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2ld)tücftntc§ Äajgitcl.2>ie Saunen öe 0 ©lürfcs.

©rnf 33 0 ffc t: „253ir Seilte, bereu guljrraert auf uier 9Id)|'enfortoeijet, fefjeu fegt leicfjt ein« ber 3?äbcr in©treten jjerattjen."

Ber erjiirnte Seemann,

Unfrc Er^aglung muß fttg Uit einige ßtüdblicfe geflatten,unb obroogl eg eigentliig unferer 2lrt beö SortragO fonfi ntdjtanpaffenb iß, muß |ie flcg meßt ben Eßarafter eines 93ericg=ieö, als ben beö ©ialogö aneignen, meßr bas, roaö geftgaß,alö beffen Einbrud auf bie §>anbelnben feßilbern. © 0 $ »er=fpreeßen toir bie» Sltteö nur bebingungöroeife, benn mir fegenSSerfutgungen »orauö, bie eä und feßr ferner rnaißen fonnten,ju fireng unfer Sott ju galten.

©en größten Einbrud gatte bie SInfunft beö jungen ©ra=fen »on Stßerington an ber Heilquelle »on @t. Stonanö ßer=»orgebraeßt, um fo megr, ba ber fonberbare Itmftanb eineöSlngriffö auf bie i)3erfon ©r. £>errlicßfeit baju fam, ben manroagte, alo er eine lurje ©trede in einiger Entfernung »onfeinen Sagen unb Seuten allein burtg ben Salb ging, ©et©apferfeit, womit er ben ©traßenreiuber jurüdftßlug, Jamnur feine ©roßmutß gleit!); benn er wollte bureßau» nitgt,obwoßl er eine tiefe Sunbe in betn Kampfe bapon trug,baß man irgenb eine 9tad)forf<ßung naeg bem armen ©eufelunternagm.

25on ben „brei ftgrearjen ©rasien," wie fte »on einem