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noß wirb auö ber 2eat>en0a£t=©tra{je bie befte SBaare naß5D?arßtomn »erfßicft.“
„Saö mag atlerbingö wagt fern, ©ir!“ entgegnete bieSame; „aber bafür müßte iß miß wobt »erbürgen, bag 9Jfr.Sinbloofe’S Sgee »iel beffer ig, alö ber in bem ©paa=33run=nen ba unten.“
„Sbee, fDfabam? — 3ß habe feinen bort gefeiert! Qrfßen»Slätter unb ©ßlebborn mürben in gemalten 33üßfen herbei«gebraßt, »on gepuberten Affen in Sioree gubereitet, unb »onbenen, bie 2uff baju batten, unter bem ©eplappet ber $apa»geien unb bem ©efßrei ber jungen albernen Sirnen heruntergetrunfen. 3ß febnte miß in bie Sage bcö 3ufßauer3 au»rücf, mo iß meine 3ablung entrißten unb ohne weitere Um»ffänbe miß batte entfernen fönnen. Aber beut ju Sage —ba warb biefeö föffliße ©ebräu pon einer ber halb tollen3ierliefen bort in ber gorm eineö geffeö gefpenbet, unb manplagte unö mit allen babei übltßen geierlißfeiten, um mäeine elenbe fDlufßelfßale auöjuleifen ju geben.“
„®ut, ©ir, 2tHeö, waö iß Sbnen fagen fann, iff, bagwenn iß fo glüefliß gewefen wäre, ©ie tn bem ©affbofeäur SeufelöfaUe ju bebienen, bem meine Angehörigen feitjwei ©enerationen corganben, fo fann iß freiliß nißt be»baupten, bag ©ie folßen Sbee befommen hätten, wie ©ie ihnba, wo er wäßöt, gewohnt gewefen jtnb, aber ben hegen,ben iß befäge, würbe iß einem 5Jfanne wie ©ie gegeben ba»ben, ohne mehr als feß$ Pfennige bafür au begehren, wieiß e$ ffetö getban, unb mein SJater »or mir auß ju tbunpflegte.“
„3ß wünfßte, cö wäre mir befannt gewefen, bag baöS5Jirtböbau0 noß erhalten ig, ÜWabarn,“ ermteberte ber 3tei»fenbe, „iß wäre begimmt 3br ©aff geworben, unb hätte mir