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fetffcbaft »on Seuicn jubracbte, bie bas ©ifcen bem unruhigenUmherlaufen porjichen, baS ©ebroeigen mehr als baS Siebenlieben, nur effen, mann fie hungrig, trinfen, mann fle burfügftnb, ntc ohne ©runb lachen, nie ohne Itrfae^e reben. — Slberhier ifi nichts als ein eroigeS Stennen, ©türjen, Treiben —Seichtfertigfeit, Sappalien, ©epalilofigfeit — fein Gemfi — feineStuSbauer — fein Gibarafter!“
„3# will Seib unb ©eele roetten,“ fagte ©ame ©obS,ihren greunb 2J?r. Sinbloofe anblicfenb, „bah ber §>err baunten am ©paa=Srunnen mar.“
„©paa nennen Sie es? — SEBenn ©ie jene neue Stieber»laffung ju @t. StonanS meinen, bas ifi ber mahre §>aupt=quell ber Starrheit unb StuSgefaffenheit! — Sin mabreS Sa=bei in §infiebt bes SärmenS, unb recht eigentlich ein ©ifc beSUnfinnS!“
©ntüücft über baS unrühmliche Urtbeil, roclcheS hier überihre mobifche Stebenbubler gefällt marb, unb böchfi begierig,ihre Sichtung bem fcbarffinntgen gremben, ber es auSfprach,ju bezeigen, rief fDtiftreh ©obS aus:
,,©ir, ©tr, moUen ©ie mir bas SSergnügen erlauben, 3b snen eine SEaffe Spee einjufetenfen ?“ Unb bamit bemächtigtefie hieb biefes UlmteS, melcheS bisher §>err Sinbloofe felbfiocrrcaltete. 21 iS ber grembe ihre §oflichfeit mit ber banfba»ren Slnerfennung annahm, roelcbe Seute, bie felbfi gern Pielfprechen, geroöbnlieb einem rotüigen 3ubörer fchenfen, fuhr fiefort: „3* hoffe, ©ir, er ifi nach 3brent ©efehmaefe?“
„@r ifi fo gut, als mir es hier nur irgenb forbern fön*nen,“ entgegnete 5Dtr. ©oueprooob. „Sticht ganj fo, mie ichihn roopl fet>on ju Gtanton tranf — aber bas bimmlifcpe Steichfenbet nicht feinen befien £bee nach ber ©trabe Seabenpall,