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alle SKorßen baS SBaffer herauf holen Iaffen. — ©er Slrjtbeflept barauf, ich foli ©heltenpam ober etwas bem Slepnlicpesßebrauchen — obwohl ith — hol’ mich biefer unb jener —wahrhaftiß ßlaube, bie Herren wollen nur ihre eißene Unwifcfenheit mit biefen Srunnenfuren »erfledfen. ©a bacbte ich,bieft ©paa hier würbe minbefiens baS Heinere Hebel fein;aber ba bin ich fcpön anßeführt worben — man fönnte fi(hunßefcipr eben fo rubiß in bem Snnern einer ©locfe beftnben.3ch holte ben junßen ©t. KonanS für wahnfinniß, folch’ einen©ijj beS UnftnnS auf feineö 33aterS uraltem Grißentpum ße =ßrünbet ju haben.“
„Sennen ©ie ben jefcißen ©t. KonanS?“ fragte ©ame5Ke g .
„Kur bem tarnen nach,“ entßeßnete 5Kr. ©oucpwoob,„aber ich horte oon ber gamtlie, unb ich ßlaube, ich habe oonihnen in ©cpottlanbS ©efcbicpte ßelefen @S thut mir leib,ba§ ich höre, wie fehr ftc ßeßen ehemals herabßelommenftnb. @0 fcpeint auch, als fdjlüge biefer junße »Kann ebennicht ben ridjtigften 2Beß jur 23erbefferunß feiner 2lnßeleßen=heiten ein, ba er feine Seit mit ©pielern unb ihres ©leichenoerßeubet.“
„Sch würbe mich fehr betrüben, wenn bem wirllich fowäre,“ faßte bie ehrliche 5Kiftre9 ©obs, beren anßeerbte©htfurchi für biefe gamtlie fte immer abhielt, in irßenb einenfchmähenben ©abel bes junßen Satrbs einjufümmen. — „SKeine33orältern haben freunbliche ©uttpat oon ben feinißen em=pfanßen, es würbe mir fcplecbt ße^temen, irßenb etwas oonihm ju faßen, welches oon feines SSaterS ©ohn nicht ßefpto«d;en werben miifte.“
IKr. Sinbloofe hafte nicht ßleiche ©rünbe, feine IKeinunßüurücfjuhalten, unb crllärte baper SKowbrap für einen ßeban»©t. 3?onnn«!aSrunnen. 16