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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
238
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überzeugt, bab wir il)n fefct befiben. ©te fieUen freilitb prun=fenbe ©ebäube, lanbroirtbfcbaftlitbe Sultur prablenb ^ier gut©cbau, aber bie 2lftte ifi nie^t baS Kapital felbfi, fo wenig,rote bas gett eines wohlgenährten üWanneS feine Äraft ober©efunbbeit oerbtrgt.“

»3n ber Spat, SKt. Soucbwoob, roenn ©ie eine grobeSteibe oon ©utßbefifeern, bie in allem Srnfie roie wobtbnbenbeSbelleute leben, unb Pächter, bie einen beffern §>ausbalt füb=ren, als fonfi bie Sairbs, unb babei fPftngflen unb SDiartinifo rupig erwarten, roie icb mein grüfjfiütf — wenn ©ie biebSlUcs nicht als 3eicben bes SBoblflanbeS betrachten, fo roeibitb nicht, roo itb ibn aufftnben fotlte!“

„SS ftnb 3etcbcn ber £&or&eit, ©ir,“ erroieberie Soutb 5rooob ; ber Sborbeit, ber Slrmutlj, bie gern reich erfcfteinenmöchte; unb roie (te eigentlich ju biefen Mitteln gelangen,auf bie fte ficb fo oiel einbilben, baö tonnen ©ie, ber ©ieSanfter ftnb, mir oielleicbt beffer fagen, als icb es ju er*ratbcn nermag.“

„gretlicb, SKr. £outbrooob, mub bin unb roieber roobl einSBecbfel, ein Sanfjettel bisconlirt werben; aber bie fBtenfcbenmüffen ficb unter einanber auöbelfen, fonfi würbe 2lUeS in’s©tocten geratben. — ©egenfeüiger Seifianb ift baS gett, wel=dies bie Staber beßo beffer in ben @ang fefet.“

„Si, am Snbe roerbet 3br fte noch üum Teufel binabrol*len!“ antwortete Soutbrooob. ,,3ft) oerlieb Such, als 3br(Such oon einer ©cbwinbeUSanf jum Starten machen liebet,jebt, glaube icb, ifi baS ganje Sanb felbfi jur ©cbwinbel*Sanf geworben! — Unb wer wirb am Snbe ben Sanj be*jablen? - Scb will mir wenig mehr bamit ju ftbaffen ma=eben. — Sin wahrhaft babplonifcbcr Sbutmbau, ber einemSpanne ben fiopf rein oerbreben mub, ber fein beben in ®e=