»erlocfen — nein, fie noch um ißr foßbared Seelenheil ju be»trügen, unb ihnen bed Teufels SBaare, baß ich mi(b fo aud»brüclen muß, für ibt ®elb i(u geben, bad ben armen SJaterunterßüfcen fottte, ber jur Arbeit unfähig unb bettlägerig iß,
— bad iß ju arg.“ —
„Den SBater, STOabam?“ fagte ber gretnbe; „btefe Dirnenbenfen feiner nicht mehr atd Segan unb ©omeril.“
„®et»ißlich, ©tr, @ie fennen unfern Schlag hier fehr gut,“entgegnete ®ieg, „fie ftnb alle ©omerild*), febe »on ihnen.
— 3* fage ed ihnen ju jeber Siunbe bed Daged, aber baßfie ficb babon eine gehre nehmen fönten — behüte!“
„Unb 5D?abam, tute gelbgeijig finb bie £öl»el nicht ge»tnorben!“ fagte 3Kr. Souchrooob. „3* erinnere mich ber3eü, tuo ein ©cßottlänber ed »erachtete, einen Schilling an»junehmen, ben er nicht tuirflich »erbient hatte, unb hoch ebenfo bereittuiUig jur ftülfe tuar, ald ein Araber in ber 2Büße.
— 9locft neuerlich heim Seiten ließ ich nur meinen ©toc!fallen; ein Surfcße, ber am ©ehege arbeitete, machte »iel»leicht brei Schritte, um ihn mir aufeuheben — ich banfte ihm,unb ber Äerl tuarf ben £ut auf ben Soßf unb rief: meinDan! fonne jum Deufel fahren, toenn tueiter nichtd babeitoäre. — ©t. ©tled hätte nicht fräftiger einen SKenfchen »er»tuünfcßen fönnen.“
„3a, ja, bad mag tuoßl fo fein, @ir, t»ie @ie ed fagen,“»erfefcte »er ©anfier; „freilich, ®ut macht 5D?uth, unb SWuthgibt Uebermuth! 2lber bed Sanbed größerer SBoßlßanb ißnicht abjuläugnen, unb ber SBohlßanb, bad tuiffen ©ie —“„3ch toeiß recht gut, ber SBohlßanb gibt glügel!“ ent»gegnete ber epnifche grernbe; „aber ich bin nicht einmal ganj
') Gomeril, im @d)pttifcben: ifjörinnen, Dummtöpfe.