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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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' gereift ber ©amfiag felbfl roieber fam, jablte et feine 3tecb=nung pünftlieb au«.“

„@in «ortrefflicber fiunbe, ohne 3reeifel, SWiftrejj ©ob«-“„9lie gab e« noch in btefern fünfte Seinesgleichen! —Slber nun febn ©ie nur bie menfctlicbe 23o«beit an! — @i=nige ton ben Sanbläufern unb 3ierliefen ba unten an betfHnfenben fpfüfce, bie fte ben ©efunbbrunnen nennen, battenoon bern atmen 3«ngen unb ben Keinen @nbchen«=®emcilbengebort, bie et anfertigte, unb ba rubten fie nicht, bi« fie ibnherunter nach bem $>ötel locftcn, reo fie febon mehr aiö einefeböne ©tfebiebte oon Wir. Sprret unb mir erbaebt haben.“SSieber eine falfcbe ©pur ergreifenb, fagte ber 3tecbt«ge=lehrte: ,,©a« ift alfo eine Angelegenheit für ben commtffari*feben ©ericbtSbof. — 3# roid ihnen gut ju Serbe gehn,ÜWifirefj ©ob«, reenn ©ie mir nur einige Keine 33eroeife ge=gen fie geben fönnen. — 3<b reid fie balb sur ©träfe unbjum Sßiberruf bringen. — ©ie foden eö bitter bereuen, fteftunt Sbren guten 9tamen befümmert ju hoben.“

„Um meinen guten tarnen ! SBaö bat mein guter SUamebenn hierbei für ©ebaben, 5Kr. Sinbloofe? 3* glauberoabrbaftig, ©ie haben biefen fKorgen febon ein Keine« Staufcf) 5eben im Sopfe, fo früh e« auch noch ifl. — fKein guter 9iame!— SBenn Smer an meinen guten 9iamen (ich roagte, reodteich reeber einen Anwalt, noch ©ericbt«bof bemühen! — 3<breäre unter fie gefahren, reie ein ©tobfalfe unter einen 3ug»über ©änfe, unb reenn bie Aderoornebmflen barunter (ichunterfiänben, oon 3Weg ©ob« etreaö }u fagen, ba« nicht bof=lieb unb anftänbig rft, ba reodte ich balb febn, ob ihre auf*Kaoirte grifur eigene« §>aar ober eine fPerüde reäre! —SDiein guter SRame, nun wahrhaft g!“ —

„®ut, gut, Süifhefj ©ob«, ich batte mich geirrt, ba« ifi