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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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ten SBittwe Vlomer toflmacben fattn, an welche et fich feftanbängt.“

„3# gtüeifle nicht, baß Sie SlUeö mit größter Dünftlfcß*feit anorbnen werben. Ges bleibt alfo toabei, um ein U&r amSuifßein. — ©ad) halt, erlauben ©ie mir, ©ie bis jut SbürSu begleiten.“

„®ei ®ott — es möchte oieffeicht wohl nicht ganj un*nötbig fein; benn bas oerbammte SDBetb mit ihrem Sefenfönnte in bem bunfeln ®ange leicht einigen Sortbeil übermich erringen, ba fi'e bas Serratn beffer fennt als ich— bol’ fte ber genfer! — Slber id> will mich an ibr rächen,unb fte auflgepeitfcbt, untergetaucbt ober in’S ©efängniß ge*worfen feben!“

SWit biefen SQBorten entfernte ftch ber £auptmann, nochimmer juweilen ärgerlich empört beS unoerfcbulbeten 'Eingriffs5D2eg ©obS gebenfenb, boch jugleicb balo wieber burcb bieErwartung beS ihm fo angenehmen 3ufammentreffenS SprrelSunb ©ir ©ingo'S »ollfommen erheitert.

2ßtr hörten juweilen »on fWenfchen oon unsubesweifeln»ber ©ute beS GrbarafterS erzählen, baß fte ein oorjüglicbeSVergnügen baran fänben, einen elenben Verbrecher, ben feineVergebungen eben fotoohl, tote baS gegen ihn auSgefprocbeneUrtheil berabtoürbigten, fein lafterhafteö, elenbes Sehen burcf)einen fcpmähenben, marterootien Job beenben ju feben. @tneähnliche Snconfequenj beS SharafterS mar es, welche ben£auptmann STOac Surf, ber in ber Shat etn oerbienflootlerDlftjier gewefen war unb ein achtungswerther, gutmeinenberVfann blieb, oerleitete, feine größte Sufi barin ju ftnben,feine greunbe ju §>änbeln aufjureiten, unb bann bie 9toQebeS ©chiebSrichterS bei ihrem gefabrooUen 3ufammentreffenSU übernehmen, baS aber nad) feinen ©efcfcen ber @bre burch=