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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
195
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aub notpmenbig war, grieben unb ©intracbt wicber berjuflel=Icn. *lßir überlaffen bie Slufflärung folcper wunberliehenSBiberfprüehe ben Unterfucpungen ber ©elebrien, welche bieOrgane becS ©epirnb ju ihrem Studium machen, ba fte bemfeinßen ©cparffinn ber moralifchen fPhilofopben unbegreiflichbleiben.

SJretjefcnteS Sa*>itel.©etäufdjie ffi r » a r t tm j.

®uniU: Seht Sitte icf> euch, 3l)r, de« guten SBIr. @(en>derö Diener, und &ud), freund (Simple, auf welchemSßege fpäljtet 5h c nach '® r - Gaju«? —

©fender: @i, ©ir, nuf dem 2Dege jut ©tndt, jumfßnrf, üdernllhin; nuf dem nlten SBege unch 2Bind»for, und jedem nndern ZBege.

Sie luftigen Sßeider ju SBinbfor.

©ir 25ingo 23inlb empfing bie Slaibricbt, welche ber Rauptemann überbrachte, mit berfelben mürrifchen Serbrieplichfeit,mit welcher er bie Slubforberung abfanbte. ©in fepr unjier=lieber $umph, bab aub bem gnnerfien beb 5D?agenb burchbie galten ber £>albbinbe fiep brängte, feilte feine 3ufneben=heit anbeuten, faß auf eine eben fo freunbliche SBeife, alb bertrmübete fReifrnbe bem fchlarrenbcn ©tallfnecht }u antroor=len pflegt, ber ihm jfu melden Jommt, baß eb fogleicp fünfKpr iß unb bab $efthorn in einem ülugenblide ertönen wttb.