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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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©it 23ingo irgenb eine genugtbuenbe Gtrflärung prüctjubrinägen? — 3* oeriWere 3bncn, baß id) mich fepr glücflicbfragen mürbe, 2ltled freunblirj» beilegen ju tonnen.“

„gür ©tr S3tngo habe W feine Grntfcbulbigung. — 3d>bente, W bebanbelte tbn artiger, ald feine Unoeifcbämtbeit»erbienie.“

„21(6, acb!“ feufjte berfmuptmann mit bem Warfen 2(ccentber §>ocblänber; „bann läßt iieb meiter niebtd fagen, unb undbleibt nur noch 3ett unb Ort au bejtimmen. fjfifiolen, benteich, (inb bie paffenbfien SBaffen?“

„©ad ifl mir Sltted ganj gleich, nur mürbe mir in $>tn=ftdfrt ber 3ett bie näcbße bie ermünfebtefie fein. — 2Bäre ed3bnen recht, fo träfen mir und Won eben biefen üüadjmittagum ein Uhr. — ©en Ort mögen ©ie befiimmen.“

Uiacbbenfenb entgegnete ber §>auptmann: „Um ein Ubrmirb ©ie @ir SBingo ermarten. — ©er Ort fei ber Suctfiein,bie ganje ©efetlfcbaft begibt fW beute natb bem Ufer bed©tromed, bort gifebe üu effen, fo ifl feine Störung ju be*fürchten. — Unb men, mein guter gteunb, fotl id) ju 3beem©efunbanfen anmerben?“

„3n ber Sbat, fjauptmann, bad ifl eine febmierige grage;— ich habe hier feinen greunb, — unb ich Permuil)e, ©ietonnen Wmerlicb und Seiben jugleicb beificben?“

„©ad märe burebaud unb gänjlW ungeUemenb, mein gu=ter greunb. Slber menn ©ie ed mir überlaffen moüen, roiltich 3&nen »om ®efunbbrunncn einen ©efunbanten mitbrin-gen, ber, menn Sie ihn auch nie »orber faben, 2llted fo guteinriebten mirb, ald ob ©ie feit jmanjig Sabren genauegreunbe jufammen mären; auch ben alten ©octor miU ichbinbeWeiben', menn ich ibn Pon ber ©cbürje ber rooblgenäbr*@t. 9ton<iti$!ä)riinnen. 13