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fcben, alh *um Seifpicl Bon geuergcroehren; b« fiub jene *Pü-fiolen mit bem Steuer Berfehcn, bie, trenn nur ein $>aar fteberü&rt, gerabe in bem regten Slugenblicf bltflfchnell lohgehen
— bah, 5Kr. Sprrel, ifl ber achte SDtann Bon ®&re. — ©anngibt eh eine Ulrt Seute, bie ju Bonoifeig bei ber ftanb ftnb,unb jutoeilen eben fo fcbncll umfehren — nun bie iinb bemelcnben Beuge, ben 23irminghamer ©ingern gleich, bie halbeinmal jur Unjeit, trenn ber §>ahn faum halb gefpannt ift,lohgehen, halb toicber nit^Xoö Bon ber Pfanne brennen. —©ann trieber gibt eh »eiche, bie ben 8untenfehlöffern gleichen,beren ftch bie fcpmarAen 23utfc6e in Dftinbien bebienen — manmuß ben 3unber anblafen, allmählich, fo rafcb toie eh gehenn>iQ, bah Berjogert freilich bie ©aefie, boch am @nbe trifftfolcb’ Oetrehr tioct) gut genug.“
„Unb 3brec! ffreunbeh Sapferfcit gehört in biefc lefcte Slaffe
— bah, Bermuthe ich, toollcn ©ie anbeufen. 3<b mürbe ge=glaubt haben, fte gliche mehr bem geuergetoebr eineh Knaben,trejeheh ürcar bureb eine 3ünblinie abgefeuert totrb, aber bochnur eine Älatfchbüchfe bleibt.“
„3ch fann folcbe 53ergleiehungen nicht gehalten, @ir,“ fagteber £auptmann. „Sie »erben fiel) erinnern, bafj ich bi« alh©ir Singo’h greunb erfchienen bin , unb folchc 95emer!ungenüber ihn ftnb fBeleibigungen für mich.“
„3cbc bettfbare Slbficht, ©ie au beletbigen, gmuptmann,muß ich Bon mir ablchnen. — 3<h »ünfehe nicht, bie 3ahlmeiner @egner au nerniebren, noch ben 3?amen eineh fo tapfernDfft.iierh barunter Aahlen au müffen.“
„@tc ftnb au gütig, ©ir,“ enfgegnete ber giauptmann, ftch»ürbeooll aufrichtenb, — „bet @ott! bah »ar fehr fchon gc=fagt! — @ut, ©tr, foH ich nicht bah Vergnügen haben, bem