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einige unhöfliche greibeiten berauSnabm, tböricbfe Selten,mich betreffenb, ouffteUte, unb baß ich ihn aus Dichtung fürbfe ganje ©efellfcbaft, unb ber ©amen inSbefonbere, mit großerMäßigung unb Schonung bebanbette-“
,,©te mußten einen munberfamen SSegriff »on ©cbonungunb fKäßigung haben, ba @ie meinen greuub beim fragenergriffen unb ihn aus? 3brcm Sege fcßleuberten, als ob erein fleineö ftäffenbeS fmnbchen märe! STOcin guter 5D?r. S»t=rel, icfi fann 3bnen »erffcbern, baß er nicht ftnbet, baß ©ieibn fronten, unb feineömegs ben SSorfag bat, ©ie ju f* 0 snen; au* muß icb entmeber eine »oüfommen gültige Qrnt»ftßulbigung aurücf bringen, ober ©ie rnüffen einträ*tfgli*, je=ber einen guten greunb jum Begleiter, irgenbroo jufammentreffen. — Sieß mar ber Auftrag, bet misb bergefübrt, alsjenes »erbammte Seib mit ihrem Sefen, bie jebem frieblicbenffitlen fßlane feinb ftnb —“
„Sir motlen für jefct fTOiffreß ©obS bei ©eite laffen, mennes 3ßnen gefällig iß, $aut>tmann fD?ac Surf,“ fagte Sprrel,„unb roas ben anbern ©egenftanb anbetrifft, ba roerben ©iemir ertauben, offen ju befennen, baß icf» ffnbe, biefe 2luffor=berung fommt aiemli* fpät. — ©ie als SKilitär merben ambeften miffen, baß fol*e 3tt)iftigfeiten gemöbnli* unmittelbarna* ihrer Sntßebung ausgeglichen merben — benno* fei bie2lb(l*t fern »on mir, beS fleinen 2tuff*ubs megen @ir 23in=go’s Sünfcße ju täuf*en.“
„3* mage es ju be&aubten, ©ie merben es ni*t — ©iemerben es gemiß ni*t, IWr. Surret,“ antmortete ber §>aupt=mann. — „3* bin fo frei ju glauben, baß ©ie ju gut mif=fen, mel*’ SBenebmen einem Sbelmanne gebührt. — 9tun, roaSbie Sßewgerung anbetrifft — fehen ©ie, mein guter ©tr, inbiefer Seit ffnb eben fo »erf*iebene ©attungen »on fWen»