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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
190
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bes §)anbtu<bS bort bebienen, fo wirb 3hnen baS 3eit geben,ßcß wieber zu fammeln.“

„3ch werbe alles bteß mißt tbun,“ entgegnete furz berfjauptmann. „3ch brauche mich gar niißt ju fammeln, unbbegehre nicht einen Sugenblicf langer in biefem £>aufe ju»erweilen, als mein 2luftrag, ber meinen Sreunb unb Siefelbß betrifft, es erforbert. — Unb bieß »erbammte Seih,biefe ©obS —“

„©ie werben mir meine Unterbrechung beleihen, §>aui>t sman 5D?ac Surf, ba ich »orauSfefce, 3br Auftrag hat feinen3ufammenhang mit biefem befrembenben Streit mit meinerSBirtbtn, mit welcher ich nichts ju

„Unb glaubte ich, er hätte einen 3ufammenhang bamit,©ic,“ rief ber §>auptmann, jefft feinerfeits Siprrel unterbre«chenb, „fo fotlten ©ie mir ©enugtbuung geben, ehe ©ie eineSSiertelßunbe älter mären. — D ich wollte fünf fPfunb bemaUetliebffen Surfcben geben, ber fagen mochte, bas SBeibhätte reiht gehanbelt.“

„3ih werbe gewiß nicht berjenige fein, ben ffe fleh ba ßet=beiwünfehen, ^auptmann, ba ich in ber ©hot nicht weiß, werStecht' ober Unrecht hat. Slber ich bin mirflich febr un«muthig, baß 3hnen fo 23öfes wiberfuhr, ba ©ie mich befueßenwollten.“

„®ut, @ir, wenn ©ie barnbet befümmert ffnb, ich auch,unb bamit iß es ju @nbe. — 2BaS meinen Auftrag betrifft— ©ie fonnen niiht oergeffen haben, baß ©ie meinengreunb @ir Singo SSinfs mit ausgezeichneter Unböflicßfeitbehanbelten.“

„3d> erinnere mtd) feineSwegeS, etwas bem Sehnlichesgethan zu haben, £auptmann,“ entgegnete Sprrel. „3ch ent=ßnne mich nur, baß ber §>err, welcher jenen -Kamen führt, fich