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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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fonberbare ©traufj entfianben fei/ unb ob iljm etma fein Se=fuch (leiten möchte. ©er Seteran, Aiemlich aufier gaffung er=mieberte: „er mürbe bad fctton lange erfahren haben, roennanftänbige Seute ba mären, bie Spür }u offnen unb eine höf 5liehe grage ju beantroorten, flait eineö Aänftfch tollen SBetbed,bie ärger als ein Slbler, ober ein ifettenhunb, eine ©ärinober irgenb eine anbere Seftie auf Stben märe.“

®en Auftrag bed £auptmannd halb »oraudfepenb, unbatleci unnötige ©cfpräch ju oermeiben münfcpenb, bat Sprrelben £auptmann, inbern er ihn nach feinem Simtner führte,bie rohe Seife feiner Strihin ju entfcbulbigen, unb oon bie=fern ©egenftanbe auf ben überAugcpen, ber ihm bie ©htc fei»ned SBefucped oerfchaffe.

„@te haben ganj Specht, mein guter 5D?r. Sprrel,“ fagteber £auptmann, ber feine Stnbe unb §>aldfraufe orbnete, bieSlermel hci'unterjog, unb alle SDlühe aufbot, bie anflänbigegaffung toieber au erringen, roelcbe feinem Stuftrage Aiemte,hoch immer empört ber Sepanblung gebachte, bie ihm miber»fahren toar. „Sei ©ott! — märe fie ein SWann gemefen,unb mar ed ber Äönig felbfi — Snbeffen, SWr. Stprrel, ichfomme mit einem höflichen Gcrfucpcn — ja febr höflich bin ichhier mahrhaftig behanbeli roorben — bie alte Sullenbetfjertnfollte im ©tocf häufe fifcen, in’d ©eufeld tarnen. — üReingrcunb, ©ir Singo S3infd — fftiemald merbe ich bed SeibedUnoerfchämtheit »ergeffen — gäbe ed einen ©erichtäbienerober Siafcber in ber ©egenb —“

„3ch bemerfe, £auptmann,“ fagte Sprrel, „bah ©ie jefctnoch au fcpr aufgeregt finb, bed ©efcpäftd au ermähnen, mel=cped mir bie @hre 3hred 23efuchd oerfchaffte. — Sollten 6iein mein ©chlafAimmer treten unb fiep bed falten Safferd unb